Supplement - Unsere Meinung
Unsere Meinung
Herzlich Willkommen!
Schön, dass Sie sich für unsere Arbeit und
unsere Meinung interessieren!
Auf dieser Seite melden sich Mitglieder unserer Partei zu verschiedenen Themen zu Wort. Außerdem finden Sie hier Berichte zur "Lage der Partei" sowie Statements zu Ereignissen und Themen der Tagespolitik.
Falls Sie eine eigene Meinung zu dem einen oder anderen
hier veröffentlichten Artikel haben, schreiben Sie uns Ihre Sichtweise und wir stellen Ihren Artikel
in der Rubrik "Ihre Meinung" (unter Ihrem Namen oder einem Pseudonym) online.
Schreiben Sie an: sekretariat (at) tierschutzpartei.de
Michael Siethoff äußert sich zur geplanten Steuersenkung / 25.10.2011
Steuersenkungsträume während Euro-Krise
Bundesfinanzminister Schäuble (CDU) und Bundewirtschaftsminister Rösler (FDP) verkündeten in den Medien Steuersenkungspläne. Mit 6 bis 7 Milliarden Euro sollen ab 2013 die Bezieher niedriger und mittlerer Einkommen entlastet werden. Begründung: Die Steuern würden schließlich sprudeln, und es wäre an der Zeit, die Bürger/innen unseres Landes an dem Geldsegen zu beteiligen!
Michael Siethoff nimmt Stellung zu Frau von der Leyens Vorschlag der Bekämpfung der Altersarmut / 12.09.2011
Wie Frau von der Leyen die Altersarmut mit der Zuschussrente bekämpfen möchte
Unsere Bundes-Sozialministerin möchte die Altersarmut bekämpfen. Deshalb hat sie für nächsten Mittwoch, den 14.09.2011, den Arbeitgebervertreter Dietmar Hundt und den DGB-Chef Michael Sommer zu einem Gipfel eingeladen. Gipfel hört sich immer gut an! Das ist ganz oben! Im Vorfeld dieses "Runden Tisches" hat sie schon einmal verlautbaren lassen, wie sie mit einer “Zuschussrente” die Altersarmut bekämpfen möchte. Nicht erst seit dem Bildungs- und Teilhabepaket wissen wir, dass Frau von der Leyen in erster Linie heiße Luft und wenig konkretes für die Betroffenen produziert. Deshalb zunächst die Eckdaten ihres Vorschlages:
Bundesvorsitzender Stefan Bernhard Eck nimmt Stellung zum beschlossenen Atomausstiegsbeschluss von CDU/CSU und FDP / 30.05.2011
Aus Alt mach Neu
Nach dem Atomausstiegsbeschluss der rot-grünen Koalitionsregierung vor 10 Jahren sollten alle deutschen Kernkraftwerke schrittweise bis 2022 abgeschaltet werden. Nach dem Willen der schwarz-gelben Koalitionsregierung sollen alle deutschen Kernkraftwerke schrittweise bis 2022 abgeschaltet werden.
Michael Siethoff äußert sich zum Asylbewerberleistungsgesetz / 18.04.2011
Asylbewerberleistungsgesetz abschaffen - gleiches Existenzminimum für alle Bedürftigen
Im November 1993 trat das sog. Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) in Kraft. Es stand am Ende des “Asylkompromisses” zwischen den damaligen Regierungsparteien CDU/CSU/FDP auf der einen und der SPD auf der anderen Seite.
Michael Siethoff nimmt Stellung zum Bildungs- und Teilhabepaket / 19.04.2011
Bildungs- und Teilhabepaket oder doch Satire- und Bürokratisierungspaket? Frau von der Leyen und ihr Umgang mit Kindern
Wir erinnern uns noch alle; Frau von der Leyen wirkte erleichtert und lächelte in die Kameras. Sie verkündete die Einigung mit der SPD und damit war der Weg frei für ihr sog. Bildungs- und Teilhabepaket für die Kinder von Hartz-IV-Leistungen. Das schien ihr wichtig, war sie ja als ehemalige Familienministerin unsere angehende “Mutter der Nation”. Mit dem ihr eigenen Lächeln verkündete sie sogleich, dass nun alle bedürftigen Kinder von ihrem Paket profitieren könnten und nur die entsprechenden Anträge zu stellen wären, um schnellstmöglich in den Genuss der geldwerten Vorteile zu kommen.
Michael Siethoff nimmt Stellung zum Flüchtlingsproblem / 12.04.2011
“Italien muss sein Flüchtlingsproblem selbst lösen” - CSU-Bundesinnenminister Friedrich
So ließ er sich in dem “Springer”-Medium “Welt” zitieren. Gemeint ist damit, dass der Flächenstaat Italien durchaus in der Lage sein müsste die rund 25.ooo nordafrikanischen Bürgerkriegsflüchtlinge, die seit Beginn diesen Jahres auf der zu Italien gehörenden Mittelmeerinsel Lampedusa gelandet sind, entsprechend den EU-Richtlinien unterzubringen und asylverfahrenstechnisch “abzuhandeln”. Denn nach Aussage unseres Neu-Innenministers handelt es sich überwiegend um Wirtschaftsflüchtlinge aus Tunesien, die halt kein politisches Asyl beanspruchen und deshalb zügig wieder in ihre Heimat abgeschoben werden könnten.
Margret Giese nimmt Stellung zum Krieg in Libyen / 22.03.2011
Betrachtungen aus unserer Perspektive
Wie schön für Gaddafi, dass die Bundesregierung, allen voran Frau Merkel, bisher in Nibelungentreue zu ihm hält. Artig bedankte er sich bei ihr, dass sein brutales Vorgehen gegen die eigenen Landsleute nicht entsprechend kritisiert wurde, war er doch stets - eine Hand wäscht die andere - Garant dafür gewesen, dass das Volk nicht aufmuckte und im libyschen Käfig gefangen blieb. Makabre aktuelle Randnotiz: Deutschland konnte dank der Rüstungsgeschäfte am Morden quasi mitverdienen.
Michael Siethoff nimmt Stellung zum Kundus / 17.02.2011
Kriegsverbrechen mit 6 Buchstaben: Kundus
Mit Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier wurden am Donnerstag, den 10. Februar 2011 die beiden letzten Zeugen im sog. Kundus-Untersuchungsausschuss des Bundestages vernommen. Die Zeugenvernehmung ist damit abgeschlossen, der Abschlussbericht wird zur Sommerpause erwartet. Dies wird dann ein Jahr und neun Monate nach den Vorfällen vom 04. September 2009 der Fall sein. An jenem Tag gab Bundeswehr-Oberst Georg Klein den Befehl, zwei entführte Tanklastzüge zu bombardieren; eingesetzt wurden zwei Kampfjets der US-Streitkräfte. Bis zu 142 Menschen fanden den Tod, darunter viele Zivilisten, deren Zahl nicht bekannt ist und die auch nie bekannt werden wird.
Bundesvorsitzender und Sabine Jedzig äußern sich zur Gewalt auf beiden Seiten beim Castor-Transport / 08.11.2010
Wohin entwickelt sich unser Staat?
Aus Protest gegen den Castor-Transport mit 123 Tonnen hoch strahlendem Atommüll demonstrierten am Wochenende Zigtausende Bürgerinnen und Bürger in der Umgebung des Zwischenlagers Gorleben. Der Zug war mit den elf radioaktiv befüllten Castorbehältern am Freitagnachmittag in der Nähe der französischen Wiederaufarbeitungsanlage La Hague gestartet und erreichte am Sonntag – auf Grund von zahlreichen Verzögerungen durch Demonstranten auf der Strecke erst elf Stunden nach der geplanten Zeit - Lüneburg im Niedersachsen.
Astrid Suchanek berichtet umfangreich über die Hintergründe und Ereignisse im Zusammenhang mit Stuttgart 21 / 04.11.2010
"Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf" oder "Man kann sich nicht darauf verlassen, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt." (Bundeskanzlerin Merkel)
Diese Wahrheiten erfahren auch die Stuttgarter Bürger seit Jahren, besonders seit ihrem Widerstand gegen das Milliardengrab namens Stuttgart 21. Die Stadtpolitiker im Stuttgarter Rathaus verstehen ihren Wählerauftrag und die Demokratie ganz in diesem Sinne. Sie dienen offensichtlich weniger dem Volk als der kleinen Minderheit von Geschäftemachern in Wirtschaft und Banken im Ländle und damit sich selber. So beschlossen sie das Großprojekt Stuttgart 21 der Deutschen Bahn unter seinem Chef Grube, dessen Nutzen die Bürger einfach nicht einsehen wollen.
Bundesvorsitzender bezieht Stellung zum Sparpaket der Bundesregierung / 01.11.2010
Schwarz-Gelb wird seinem Ruf als "Regierung Gnadenlos" weiterhin gerecht...
Die Regierung setzte mit der Verabschiedung des sog. Haushaltsbegleitgesetzes wesentliche Teile des Sparpakets um. Das Ziel: Einsparung von 80 Milliarden Euro bis 2014.
Margret Giese bezieht Stellung zu Guttenbergs Rede bei der Trauerfeier für den in Afghanistan getöteten Soldaten / 20.10.2010
KRIEG in Afghanistan!
Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg bedient sich in seiner Rede anlässlich der Trauerfeier für den kürzlich in Afghanistan gefallenen Soldaten psychologischer Tricks, deren er sich seit Längerem bedient: Mit unterschwelliger Kritik an seinem Vorgänger Franz-Josef Jung hat er seit seiner Amtsübernahme neue Parolen ausgegeben wie etwa "Schluss mit der Verschleierungstaktik! Jetzt wird nicht mehr drum herumgeredet. Was da in Afghanistan abläuft, ist Krieg und muss auch so genannt werden". Er sagt also "die Wahrheit", was Verlässlichkeit dokumentieren soll und zum Ziel hat, bei der Bevölkerung zu punkten.
Bundesvorsitzender äußert sich zu Seehofers Integrationspolitik / 14.10.2010
Profilierungsversuch: Integrationspolitik à la Seehofer
Horst Seehofer hat der Integrationspolitik mit seiner Forderung nach einem Zuwanderungsstopp für Menschen aus "anderen Kulturkreisen" einen schlechten Dienst erwiesen. Seine Äußerungen entschärfen nicht das bestehende Problem, sondern führen zu Fremdenfeindlichkeit in unserem Land.
Bundesvorsitzender bezieht Stellung zu "Stuttgart 21" / 01.10.2010
"Stuttgart 21" - Die Demokratie mit Füßen getreten!
Was sich seit Wochen und vor allem am 30.09.2010 im Verlauf der Demonstration gegen das umstrittene Projekt "Stuttgart 21" ereignete, hat mit einem demokratischen Rechtsstaat nichts mehr zu tun, dafür umso mehr mit einem totalitären Polizeistaat.
S.B.Eck u. M.Siethoff nehmen Stellung zur neuen Hartz-IV-Regelung / 28.09.2010
Die neue Hartz-IV-Regelung: Sekt für "die da oben", Selters für "die da unten"
Nun wissen wir es endgültig: Diese Regierung hat mit der lächerlichen "Aufstockung" des bisherigen Hartz-IV-Satzes um gerade einmal 5 Euro - von 359 Euro auf 364 Euro - einen sozialpolitischen Offenbarungseid geleistet, wie er deutlicher nicht hätte ausfallen können.
Michael Siethoff nimmt Stellung zum Medienwirbel um Sarrazins Integrationsthesen / 28.09.2010
Sarrazin und kein Ende?
Er ist nun wahrlich kein Charismat, aber er hat es auf die Titelseite von Spiegel, Focus und anderen namhaften Zeitungen geschafft. Und überall wird über seine Thesen gestritten und diskutiert. Man muss eigentlich Herrn Sarrazin dafür danken, dass er eine in Deutschland überfällige Integrationsdebatte losgetreten hat.
Malte Leideck besucht den ersten Kirchentag in Dortmund vom 27. - 29. August 2010
Kirche und Tiere?
Auf dem ersten Kirchentag Mensch und Tier in Dortmund besuchten wir (Malte Leideck und Sabine Behrends) als Erstes den Vortrag von Dr. Christian Müller zum Thema "Der wahre Mensch fühlt sich als Bruder der Geschöpfe" - Albert Schweitzers Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben und die moderne Technik. Hierbei wurde vom Referenten Schweitzers Ansatz der Verbundenheit aller Wesen durch den gemeinsamen "Willen zum Leben" sowie die daraus resultierende Ethik der Ehrfurcht (höchste Wertschätzung der Schöpfung sowie gleichzeitig höchste Sorge um die Schöpfung) dem Publikum nähergebracht.
Bundesvorsitzender äußert sich zur Holocaust-Analogie / 06.07.2010
Bundesvorsitzender Eck auf der Titelseite des Tierrechtsmagazins "Tierbefreiung"
Es spricht nicht gerade für das Verantwortungsbewusstsein und das politische Gespür des Redaktionsteams der "Tierbefreier e.V.", wenn sie auf der Titelseite ihres Magazins ein Foto des Vorsitzenden der Partei Mensch Umwelt Tierschutz bei einer Mahnwache vor dem Konzentrationslager in Dachau als bildlichen Einstieg in einen Artikel verwenden, in dem es unter anderem um die Instrumentalisierung des Themas Tierschutz durch die Rechtsparteien geht und um ihre unredlichen Versuche, sich die Tierrechtsbewegung zunutze zu machen.
Bundesvorsitzender nimmt Stellung zur Internationalen Agrarministerkonferenz / 16.01.2010
Agrarminister bedienen ihre Lobby
Auf dem internationalen Agrarministergipfel, der am Samstag, den 16. Januar 2010 in Berlin stattfand, wurde von den politisch Verantwortlichen trotz Warnungen seitens Umweltverbänden und Wissenschaft widerspruchslos hingenommen, dass die Landwirtschaft zukünftig mehr Treibhausgase durch die zunehmende Nutztierhaltung ausstoßen wird. Schließlich, so wurde von deutscher Seite und 45 anderen Staaten am Samstag unisono argumentiert, müsse bis 2050 rund 70 Prozent mehr Nahrungsmittel produziert werden, weil die Weltbevölkerung dann bis auf fast 9 Milliarden anwächst.
Parteimitglied Harry Harper macht sich stark für den Veganismus / 16.01.2010
Beisitzer Michael Siethoff blickt auf das Jahr 2009 zurück / 30.12.2009
Stichwort Wirtschaftskrise…
…im Jahr 2009 sollte es soweit sein. Bankenkrise, Rezession, einbrechende Industrieproduktion, Massenarbeitslosigkeit, usw., usf.. So richtig eingetroffen ist dies ja nicht. Im Vergleich zu den anderen Industrienationen steht Deutschland im Jahr der Krise eigentlich ganz gut da. Eigentlich! Denn schließlich hatten wir im Jahr 2009 das sog. Superwahljahr, da macht sich eine Krise des Kapitals nicht gut. Abwrackprämie, Kurzarbeitergeld, mit viel Geld wurden Mittel und Wege gefunden, das Schlimmste zu vermeiden. Die Rechnung kommt dann später, gespart werden soll ab 2011. Sagt unser neuer Bundes-Finanzminister Schäuble. Dann, wenn die Wirtschaft wieder so richtig brummt, dank dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz. Und er hat doch irgendwie Humor….
Sie trägt jetzt den Namen Frieden / Ein Weihnachtswunsch / 24.12.2009
"Frieden"! Diesen Namen trägt sie jetzt. Erst jetzt, nach ihrem Tod, hat sie endlich einen Namen erhalten. Zu ihren Lebzeiten hatte sie keinen Namen. Sie war nur eine Nummer, eine Nummer, die gemessen wurde nach ihrer Leistung in Litern. Die Nummer trug sie im Ohr, ihr Erkennungszeichen. Und für bürokratische Zwecke.
Beisitzer Michael Siethoff fordert im Namen unserer Partei ein Wildtierverbot im Zirkus / 15.12.2009
Im Zirkus Hagenbeck in Hamburg kam es am 8. Dezember 2009 zu einem Vorfall während einer Vorstellung im sog. "Dinner-Zirkus", bei der der Dompteur Christian Walliser von drei Tigern schwer verletzt wurde. Dies ist kein Einzelfall. Seit langem wissen wir: Raubkatzen-Dompteure leben gefährlich! Wer erinnerte sich z.B. nicht an die Schlagzeilen im Jahr 2003, als der weltbekannte Dresseur Roy Horn von einem Tiger so schwer verletzt wurde, dass er seitdem halbseitig gelähmt ist.
Nachruf auf Robert Enke, Spitzensportler und Tierrechtler / 13.11.2009
Er war "einer von uns", ein Mensch, dessen Empathie nicht beim Menschen Halt machte, sondern dessen Mitgefühl ebenso den Tieren galt. Besonders liebte er Hunde, und als er anlässlich eines Aufenthalts in Südeuropa das Elend der "Streuner" erlebte, entschloss er sich, mehr als ein halbes Dutzend dieser Ausgestoßenen in seiner Familie aufzunehmen. Besonders engagierte er sich auch im Kampf gegen die grauenhafte Hunde- und Katzenfell-Industrie in China. Er war einer von denjenigen, die nicht über das Leid der Gequälten zur Tagesordnung überging! Die Misshandlung von Tieren tue ihm regelrecht körperlich weh, äußerte er sich einmal.
Gedanken der 1. stellv. Bundesvorsitzenden zum "40-jährigen Jahrestag der Mondlandung" / 30.07.2009
Die Mondlandung wird bis heute als "Fortschritt für die Menschheit" bejubelt. Umso wichtiger ist es, den Begriff "Fortschritt" - sowohl im Allgemeinen als auch bezüglich der Raumfahrt im Besonderen - einmal kritisch zu hinterfragen.
Die 1. stellv. Bundesvorsitzende äußert sich zur Gänsezuchtanlage in Schwerk "Amtlich gedeckte Tierquälerei im Schatten der Wohlstandsgesellschaft" / 20.07.2009
Die Anfang Juli von der Tierschutzorganisation Vier Pfoten aufgedeckte unsägliche Tierquälerei, die jahrelang von einer der größten Gänsezuchtanlagen Deutschlands, der Firma Schwerk in Wistede/Nordheide betrieben wurde, schreckte die bundesdeutschen Gemüter auf.
Die 2. stellv. Bundesvorsitzende bezieht Stellung zum "EU-Einfuhrverbot von Robbenerzeugnissen", welches am 05.05.2009 beschlossen wurde / 07.05.2009
Mit großer Erleichterung begrüßt die Partei Mensch Umwelt Tierschutz - Die Tierschutzpartei - das EU-Einfuhrverbot von Robbenerzeugnissen, auf das schon lange gedrängt wurde und das viel zu lange auf sich warten ließ. Vielen Tausenden von Robben wäre bei einer schnelleren Entschlossenheit der EU ein grausamer Tod erspart geblieben. Vor allem die Bundesregierung "glänzte" mit ihrer Verschleppungstaktik.
Die 1. stellv. Bundesvorsitzende äußert sich zum "Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche" am 24. April 2009
Mit der bewusst gewählten neuen Bezeichnung des heutigen Gedenktages - "Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche" - will die Partei Mensch Umwelt Tierschutz unterstreichen, dass ein Ende der Brutalforschung "Tierversuch" überfällig ist. Insbesondere durch die Tatsache, dass pro Jahr ca. 60.000 Menschen an den tödlichen Nebenwirkungen von Arzneimitteln sterben, die bei Tieren als unschädlich erkannt wurden, werden Tierversuche ad absurdum geführt!
Der Bundesvorsitzende zur "Wendehals-Politik" am Beispiel des Genmais-Verbotes / 16. April 2009
Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat am 14. April 2009 den Anbau von Genmais "MON 810" in Deutschland verboten. Bei der CDU sorgte diese Entscheidung für Missmut. Grüne, Linke, Naturschützer, Landwirte und selbstverständlich die Partei Mensch Umwelt Tierschutz begrüßen hingegen das Anbauverbot des umstrittenen Saatprodukts, das gegen den Schädling Maiszünsler immun ist und deshalb einen höheren Ernteertrag verspricht, aber auch Risiken für Mensch, Tier und Umwelt in sich birgt.
Gedanken der 1. stellv. Bundesvorsitzenden zu einem besonderen Vorfall in Hamburg / 20. März 2009
Die Geschichte von einer, die auszog, Tiere das Gruseln zu lehren
Tatort: das Hochsicherheitslabor des Hamburger Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin. Täter: eine "Forscherin", der während einer Injektion die Spritze aus der Hand rutschte.
Wirtschaftsminister aus der 2. Reihe / 20. Februar 2009
Nun wurde es also der Herr Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Wilhelm Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg, so der komplette, durchaus imposante Name unseres neuen Wirtschaftsministers. Weniger imposant dagegen sind seine ausgewiesenen Kompetenzen im Bereich Wirtschaft, dem er nun in Zeiten der Wirtschaftskrise wieder aufhelfen soll.
Die 1. stellv. Bundesvorsitzende übt Kritik an der Stellungnahme des Bundesrates zur EU-Tierversuchsrichtlinie / 19. Februar 2009
Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz nimmt mit Unmut und Enttäuschung zur Kenntnis, dass der Bundesrat in seiner Stellungnahme (Bundesratsdrucksache 873/08) zum Teil erheblich hinter der geänderten EU-Richtlinie "zum Schutz von Tieren im Versuch" zurückbleibt. Zwar ist am EU-Entwurf u. a. die Tatsache massiv zu kritisieren, dass nicht sämtliche Versuche an Affen verboten werden sollen, aber der Bundesrat will selbst hier lediglich die Versuche an Menschenaffen unterbunden wissen. Auch die Begründung ist bezeichnend, weil in gefühlloser Manier ausschließlich utilitaristisch ausgerichtet: Die Schimpansen hätten sich bei der HIV- und Malaria-Forschung als ungeeignet erwiesen!
Der Bundesvorsitzende zur "Grünen Woche" und zur deutschen Agrarpolitik / 23. Januar 2009
Seit 17 Jahren wird die weltgrößte Gourmet-Messe missbraucht, um die verfehlte
Agrarpolitik Deutschlands schönzureden.
Politiker (fast) jeglicher Couleur zelebrieren zusammen mit den Konsumenten
Ihre Gaumenfreuden gerade so, als ob die meisten "erlesenen" Produkte weder in einem Zusammenhang mit dem Hungerchaos
auf unserer Erde noch mit dem Leiden und gewaltsamen Tod jener empfindungsfähiger Lebewesen etwas zu tun haben, ohne die das
Endprodukt nicht erzeugt werden kann. Der Bundesvorsitzende zur Finanzkrise / 14. Januar 2009 Wir sind von der schwersten Finanzkrise seit den 30er Jahren des letzten
Jahrhunderts betroffen. Seit Herbst letzten Jahres sind einige der größten Banken der Welt
zusammengebrochen. Ausschlaggebend war die Fehlentscheidung der Bush-Administration, Lehmann Brothers nicht
zu stützen. In den USA, im Fernen Osten und in Europa wurden milliardenschwere Rettungspakete
geschnürt; große Teile des Bankensystems – sowohl in den USA als auch in Europa - wurden quasi über Nacht verstaatlicht.
Die Indizes an den Weltbörsen sind ins Bodenlose gefallen. Der Dax schloss an einigen Tagen bereits nahe der psychologisch
wichtigen Marke von 4000. Im August 2008 notierte er noch bei 8.136 Punkten. Nun hat die Finanzkrise auch die Realwirtschaft fest im Würgegriff.
Der Bundesvorsitzende zum Krieg im Gazastreifen / 9. Januar 2009 Die israelische Militäroperation "Gegossenes Blei" – Luftangriffe,
Beschuss durch Panzerhaubitzen und Schiffsartillerie, Einmarsch durch Bodentruppen ist eine der blutigsten Militäraktionen
des Staates Israel im Gazastreifen. Die Situation der 1,5 Millionen Palästinenser im Gazastreifen war durch die
israelische Blockade schon dramatsich. Jetzt ist die Versorgungslage noch besorgniserregender und eine humanitäre
Katastrophe ist unvermeidbar, weil es mittlerweile an allem fehlt: Die Energieversorgung ist zusammengebrochen, es herrscht
Lebensmittelknappheit und den Krankenhäusern sind überlebenswichtige Medikamente ausgegangen! Retrospektive des Bundesvorsitzenden zum Jahreswechsel 2008 Liebe Parteimitglieder, liebe Kollegen/Innen, liebe Mitstreiter/Innen, wie immer um diese Zeit bin ich nicht in Festtagsstimmung, weil ich an den
weihnachtlichen Konsumterror, an die Hungernden in der Dritten Welt und an die Millionen Tiere denke, die speziell zu den
Feiertagen ihr Leben lassen müssen. Seltsame Welt! Auf der einen Seite leiden Milliarden Lebewesen, Menschen und Tiere – auf
der anderen Seite wird so getan, als ob dies Elend nicht existent wäre. Deshalb kommen auch keine Weihnachtsgrüße in der üblichen Art und Weise. Ich hoffe,
man/frau wird es mir verzeihen können! Das Jahr 2008 neigt sich dem Ende zu. Für mich ist das ein Anlass zur
Retrospektive. Grafik: Stefan B. Eck














