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"Heiße Nachrichten" - immer auf dem Laufenden sein...
Wir werden Tag für Tag mit Nachrichten regelrecht überflutet; manche davon sind wichtig, manche sind weniger wichtig. In dieser Rubrik wollen wir Nachrichten veröffentlichen und kommentieren, die man sich - unserer Ansicht nach - merken sollte. Es sind vor allem solche Nachrichten, die mit unseren politischen Schwerpunktthemen direkt oder indirekt etwas zu tun haben. Daneben berichten wir für unsere Mitglieder und Interessierte über Aktionen und Aktivitäten unserer Partei.
Mitteilungen über Partei-Aktivitäten 2010
"Flipper" und die Schweine auf dem Grill
Debatte beim ND-Pressefest:
Wie lebendige Kreaturen zur Ware erklärt und der gewalttätigen Willkür des
Menschen ausgeliefert werden
"Elend ohne Ende? – Der Kampf um Tierschutz und
Tierrechte" war das Thema einer Diskussion am 19. Juni auf dem Fest der Linken/ND-Pressefest
in Berlin. Es debattierten: Dr. Edmund Haferbeck, wissenschaftlicher Berater der
Tierrechtsorganisation PETA; Dr. Hanna Rheinz, Publizistin, Initiative Jüdischer Tierschutz;
Alexander Süßmair, Bundestagsabgeordneter, DIE LINKE; Susann Witt-Stahl, Journalistin,
Tierrechtsaktion Nord; und Ingolf Bossenz, ND-Redakteur. ND dokumentiert
eine redaktionelle Zusammenfassung dieser Gesprächsrunde. Zur Gesprächsrunde: www.neues-deutschland.de (Quelle: Neues Deutschland / 16. Juli 2010) Eine positive Meldung des WSPA Haiti: Sechs Monate nach dem Erdbeben wurde 25.000 Tieren geholfen. Zu dem ausführlichen Bericht und dem Video: www.wspa.de (Quelle: Newsletter WSPA / 15. Juli 2010) Delfine gehören nicht in Pools Laut "Freie Presse" vom 15.07.2010 nehmen
die Proteste gegen Tiershows für Touristen in der Türkei zu. Rund 50 Delfine werden
nach Zählung des WWF in türkischen Delfinarien gehalten. Das Geschäft mit den Delfinen
boomt, aber mehr und mehr wird gegen den Missbrauch der Tiere protestiert.
Türken, Touristen und Tierschützer schließen sich mit Schweigemärschen und
Unter-Wasser-Demonstrationen zusammen, sammeln Unterschriften und bilden
Gruppen bei Facebook, um sich für Delfine einzusetzen, die der Meereswelt
entrissen werden. Viele der Delfine stammen nach Erkenntnissen des WDCS aus
dem schwarzen Meer oder sie werden bei Treibjagden in Japan gefangen, um sie
dann in die Türkei zu verschiffen. Der WWF fordert schon lange ein gesetzliches
Verbot von Delfinarien in der Türkei. Jetzt wird der Naturschutzverband von
türkischen Tierschützern unterstützt: "Delfine gehören nicht in Swimmingpools,
sie gehören ins Meer und in die Freiheit." Aus für Weltraumforschung an Tieren in
Ulm Ein Tierexperimentator der Universität Ulm geht in
Ruhestand. Seine Arbeitsgruppe, die sich 20 Jahre lang mit der Auswirkung der Schwerelosigkeit
auf verschiedene Tierarten beschäftigte, wird aufgelöst. Artikel lesen... www.aerzte-gegen-tierversuche.de (Quelle: Ärzte gegen Tierversuche / 06. Juli 2010) "In 100 Jahren ist der Homo sapiens
ausgestorben" Erstmals prophezeit ein Wissenschaftler ganz konkret,
was viele befürchten: Die Menschheit könnte vom Angesicht der Erde verschwinden - und
das schon bald. Artikel lesen... www.nachrichten.t-online.de (Quelle: Nachrichten T-Online / 20. Juni 2010) Washington DC verkündet einen
vegetarischen Wochentag Laut einer aktuellen Meldung des VEBU erteilt auch Washington DC
Fleisch einmal die Woche eine Absage. Der Stadtrat von Washington DC fordert die Einwohner dazu auf,
montags "von Tierprodukten Abstand zu nehmen". Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz begrüßt den Beschluss von Washington DC
und hofft, dass sich auch andere amerikanische Städte der Initiative anschließen. Artikel lesen... www.donnerstag-veggietag.de (Quelle: VEBU / 06. Juli 2010) Jährlich 600.000 Botox-Opfer Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche
hat in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsjournals Altex eine Berechnung der Anzahl
der Tiere vorgelegt, die durch die Testung von Botox-Produkten sterben. Artikel lesen... www.aerzte-gegen-tierversuche.de (Quelle: Ärzte gegen Tierversuche / 12. Juli 2010) Schmutziger Krieg Sie sind aber kaum weniger intelligent als die Meeressäuger und vor
allem ebenso leidensfähig. Im vergangenen Jahr starben allein in Deutschland 56 Millionen. Von
einem "schmutzigen Krieg" war bislang nicht die Rede. Artikel lesen... www.neues-deutschland.de (Quelle: Neues Deutschland / 13. Juli 2010) Verdorbenes Fleisch im Umlauf Nach Recherchen des SWR-Wissenschaftsmagazins "Odysso" ist in Deutschland wieder verdorbenes
Rindfleisch in den Handel gelangt. Experten schlagen Alarm. Artikel lesen... www.swr.de (Quelle: SWR / Odysso / 08. Juli 2010) Weiteren Artikel zum Thema lesen... www.bild.de (Quelle: Bild / 08. Juli 2010) "greenpeace magazin" - Essen Spezial Hier ein paar Artikel-Beispiele aus dem Magazin: - Vegetarier: Immer mehr Menschen sind fleischlos glücklich Zum Magazin und zur Magazin-Bestellung... www.greenpeace-magazin.de (Quelle: Magazin / Ausgabe 4.10 / 2010) Opfer einer Kultur Indes wächst auch in Spanien die Zahl derer, die ein Ende des
blutigen Brauchtums fordern. Auf einem Marsch in Madrid hieß es: "La tortura no es cultura –
Folter ist keine Kultur". Artikel lesen... www.neues-deutschland.de (Quelle: Neues Deutschland / 05. Juli 2010) Forscherin Jane Goodall fordert mehr Engagement für Artenvielfalt "Der Verlust der Artenvielfalt ist wie ein
Orchester, das nach und nach alle Musiker verliert", sagte Goodall am Rande einer
Umweltschutz-Konferenz in Paris. "Wir sind bestimmt die intelligenteste Kreatur, die
je auf diesem Planeten herumgelaufen ist. Aber wie kommt es, dass wir die Zerstörung unseres
einzigen Lebensraumes erlauben?", fragte die 76-jährige Britin. Artikel lesen... www.portal.gmx.net Diese Tiere sind vom Aussterben bedroht - Zur Bildergalerie: www.portal.gmx.net (Quelle: Portal GMX / 25. Juni 2010) Das Töten von Tigerbabys im Zoo Magdeburg war
illegal Das Amtsgericht Magdeburg verwarnte am 17.06.2010
den Direktor und drei Mitarbeiter des Zoologischen Gartens, weil sie im Mai 2008 ohne
einen vernünftigen Grund drei kleine Tigerbabys einschläferten. Die jungen Raubkatzen
waren nicht reinrassig und somit galt der Nachwuchs nach dem Erhaltungszuchtprogramm als
wertlos. Prozess vom 17.06.2010 gegen Magdeburger Zoodirektor lesen... www.tierschutzpartei-sachsen-anhalt.com IWC: Faules Kompromisspapier gescheitert Die IWC - Internationale Walfangkommission -, der 88
Mitgliedsstaaten angehören, entpuppt sich zunehmend als Papiertiger. Ein sage und schreibe
drei Jahre lang von der IWC ausgearbeitetes "Kompromisspapier" wurde im Februar dieses Jahres
vorgelegt und sollte die konträren Interessen von Walschutz- und Walfangländern berücksichtigen.
Es sah vor, das bestehende Verbot des kommerziellen Walfangs für zehn Jahre aufzuheben.
Dieses internationale Walfangverbot wurde bereits 1986 ausgesprochen. Von Norwegen und Island
wurde dieses Verbot gar nicht erst anerkannt; von Japan wurde es umgangen mit der
Begründung, man fange Wale nur zu Forschungszwecken, was gemäß internationalem Recht erlaubt
ist. Seit 1986 wurden von diesen drei Nationen illegal weit
über 30.000 Großwale getötet, obwohl es inzwischen kaum noch Abnehmer für Walfleisch gibt.
Walfleisch gilt als stark belastet mit PCB, Quecksilber und weiteren giftigen Rückständen. Gemäß Kompromisspapier sollte das bestehende
Walfangverbot für die kommenden zehn Jahre außer Kraft gesetzt werden mit der Maßgabe, den
Ländern Japan, Norwegen und Island jährliche Fangquoten zu gestatten, teilweise sogar
im Antarktis-Schutzgebiet. Auf der IWC-Konferenz am 23. Juni 2010 in Agadir/Marokko ist
dieses faule Kompromisspapier nun gescheitert und vorerst vom Tisch. Das illegale Abschlachten
von Walen wurde somit nicht legalisiert. Zum Abstimmungsverhalten der Mitgliedsstaaten haben
sicherlich auch das weltweite Engagement von Tierschützern und der Druck von Bürgerbewegungen
beigetragen. Pikantes Detail: Ausgerechnet der IWC-Vizepräsident und
Verhandlungsführer in Agadir, Anthony Liverpool, soll vom Walfangland Japan bestochen
worden sein. Sein Aufenthalt im Luxushotel sowie die Flüge seien von japanischer Seite
gesponsert worden. Liverpool ist Botschafter des Inselstaates Antigua und Barbuda in Japan.
Es ist bekannt, dass sich Japan mit Millionenbeträgen meist klamme Kleinstaaten für seine
Walfangzwecke geneigt macht, um seinen Einfluss in der Kommission zu vergrößern. Immerhin hat Deutschland nicht für den Kompromissvorschlag
gestimmt. Besonders erfreulich und von Bedeutung: In seltener Einigkeit hatten die Fraktionen von
Union, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen zuvor am 10. Juni 2010 einen gemeinsamen Antrag in den
Bundestag eingebracht. In der Beschlussforderung soll die Bundesregierung dem IWC-Kompromiss nur zustimmen,
wenn der sog. "wissenschaftliche" Walfang beendet und der kommerzielle Walfang zum Ende einer zehnjährigen
Übergangszeit ganz eingestellt wird. Bisher versteht sich die IWC eher als WalFANGkommission.
Es ist an der Zeit, als WalSCHUTZkommission nun endlich Schutzmaßnahmen für die Meeressäuger konsequent
umzusetzen, zumal auch Hunderttausende von Kleinwalen, Delphinen und Robben jährlich als Beifang der
Fischerei verenden. Großer Handlungsbedarf besteht auch gegen die Verschmutzung und Verlärmung der
Meere zu Lasten der Meeressäuger. Gesponsert - Anthony Liverpool / Wohl und Wehe Tausender
Wale hängen nicht zuletzt von ihm ab Die Redensart, der Fisch stinke vom Kopf her, rückt in bedrohliche Nähe zum Kalauer,
wenn es bei dem monierten Vorgang tatsächlich um Wassertiere geht. Doch das Leben zeigt sich krasser als jeder Kalauer
und so ist es ausgerechnet der Verhandlungsführer der in Agadir (Marokko) tagenden Internationalen Walfangkommission (IWC),
der vom Waljagdland Japan bestochen worden sein soll. Artikel lesen... www.neues-deutschland.de (Quelle: Neues Deutschland / 23. Juni 2010) Ölpest im Golf - BP-Zensoren
verschleiern die Umweltkatastrophe Am Golf von Mexiko bestimmt BP, wer die Ölpest zu
Gesicht bekommt. Die Firma blockiere die Berichterstattung über die Katastrophe,
sagen Journalisten. (Quelle: SpiegelOnline / 12. Juni 2010) Diesen Artikel mit Video sowie alle
Hintergründe, Artikel, Fakten und Bilder zur Ölkatastrophe finden Sie hier: www.spiegel.de Tiere, Tod und tausend Gründe "Dass Menschen sterben, damit werden wir in den
Medien überflutet, das berührt uns schon gar nicht mehr. Wir müssen nur die
Zeitung aufschlagen und sehen Tote. Das Sterben der Tiere ist eine andere Sache.
Das ist ein Tabu, das wird so gut wie nie gezeigt." So der italienische Fotograf
Tommaso Ausili, über dessen Bildserie "Der versteckte Tod" kürzlich im deutschen
Fernsehen ein Film lief. (Quelle: Neues Deutschland / 05. Juni 2010) Artikel lesen... www.neues-deutschland.de Energiepolitische Positionen unserer Partei
durch Gutachten bestätigt Laut "Regional Sachsen / Deutsche Handwerks Zeitung“
vom 4. Juni 2010 könnte der Strom in Deutschland schon ab 2050 ausschließlich aus
erneuerbaren Energien gewonnen werden. Zu dieser Auffassung kommt der
"Sachverständigenrat für Umweltfragen", der seit 1972 die Bundesregierung in
Fragen der Umweltpolitik berät und sich aus sieben Universitätsprofessoren
verschiedener Fachdisziplinen zusammensetzt. Die Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, dass
in der Übergangszeit auf eine Verlängerung der Laufzeit von Atomkraftwerken sowie
auf den Bau neuer Kohlekraftwerke verzichtet werden kann. Vor dem Umweltausschuss des Bundestages erklärte der
Vorsitzende des Sachverständigenrates, Prof. Dr. Martin Faulstich (Technische Universität
München): "Deutschland kann im Jahr 2050 zu 100 Prozent klimaschonend mit Strom aus
erneuerbaren Energien versorgt werden." Der Sachverständigenrat präsentierte vor dem
Umweltausschuss des Bundestages seine Szenarien für eine regenerative Stromversorgung,
die klimaverträglich, sicher und bezahlbar ist. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz
sieht sich in ihren energiepolitischen Forderungen damit bestätigt und begrüßt das Ergebnis des
Sachverständigenrates für Umweltfragen. Wir bleiben bei unseren Forderungen an
Merkel & Co. und wiederholen nachdrücklich: Die deutsche Politik darf sich nicht weiterhin
zum Lobbyisten der Energiewirtschaft machen! Die Ergebnisse des Sachverständigenrates für Umweltfragen
können hier nachgelesen werden: www.umweltrat.de Militärausgaben auf Rekordniveau Deutschland nahm im letzten Jahr in der Liste der
zehn größten Militärhaushalte mit 37,5 Milliarden Euro (SIPRI-Berechnung) den siebten Platz
hinter Japan und vor Saudi-Arabien ein. (Quelle: n-tv.de / 02. Juni 2010) Artikel lesen... www.n-tv.de Schopenhauers Vision Mitleid? Nächstenliebe? Diese Worte gelten, wenn es
sich um Tiere handelt, im katholischen Irland so wenig wie in anderen mehr oder weniger
religiös geprägten Ländern. (Quelle: Neues Deutschland / 28. Mai 2010) Artikel lesen... www.neues-deutschland.de Im Stern - ein hoffnungsvoller Artikel:
"Esst weniger Fleisch!" Ein Schritt, der in die richtige Richtung geht... Der Stern thematisiert in der aktuellen Ausgabe Nr. 22 den hohen Fleischkonsum
in Deutschland. Dabei macht man dem Verbraucher schonungslos und unmissverständlich klar, welche Gefahren vom
fleischlichen Massenkonsum auf Menschen, Tiere und Umwelt ausgehen. Ein Umdenken der Nahrungsgewohnheiten
wird gefordert: Qualität statt Quantität. König Kunde sollte sich wie ein König verhalten,
denn Könige essen keinen Dreck! Und: würden Hunde und Katzen behandelt wie das "Vieh", das wir essen,
die Nation würde Sturm laufen. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz dankt dem
Stern für die aufklärende Berichterstattung, die wieder einmal klar macht, dass
wir mit unserer progressiven und ganzheitlichen Politik auf dem richtigen Weg sind.
Wir empfehlen allen Lesern und Leserinnen sich den Stern zu kaufen, zu lesen und
an Nachbarn und Freunde zur Anregung einer Diskussion und zum Handeln weiterzugeben. (Quelle: Stern / Ausgabe Nr.22 / 27. Mai 2010) 100 niederländische Wissenschaftler fordern
nachhaltige Tierhaltung "So wie Sklaverei und Kinderarbeit nicht durch
ökonomischer Vorteile zu rechtfertigen seien, so sei auch beim Umgang mit Nutztieren längst
eine ethische Schranke überschritten." Vollständiger Artikel: www.proplanta.de (Quelle: Proplanta / 20. Mai 2010) Anzeige: STEAKHAMMER - Das total verrückte
Steakhaus Jeden Mittwoch - Tierische Sauerei Kommentar der Partei Mensch Umwelt Tierschutz zur Anzeige:
"Nach dieser Werbung hat man den Wunsch, ein Schwein zu streicheln, einem Huhn zuzulächeln und vor
einer Kuh den Hut zu ziehen!" (Quelle: per Mail von Ullrich Dittmann / 15. Mai 2010) Zahlreiche Pannen in alten Atommeilern Laut neuer Statistik des Bundesumweltministeriums für die Jahre
1993 bis 2008 weisen ältere Atomkraftwerke weitaus häufiger sicherheitsrelevante Defekte als neuere. Die Kraftwerke in Krümmel
und Brunsbüttel sind am stärksten betroffen. (Quelle: Freie Presse / 11. Mai 2010) Eine Schande In deutschen Schlachthöfen wurden 2009 über
56 Millionen Schweine und 3,8 Millionen Rinder »verarbeitet«. Welchen Qualen die Tiere dabei
ausgesetzt sind, können heute alle »Verbraucher« wissen. Die wenigsten wollen es.
Das Schächten, also das vor allem in Islam und Judentum übliche Schlachten ohne Betäubung,
nimmt sich hierzulande gegen diese Zahlen geradezu dürftig aus. (Quelle: Neues Deutschland / 15. Februar 2010) Weiter lesen... www.neues-deutschland.de Polizisten haben Hund auf der A 1 totgefahren Der Landesverband Thüringen der Partei Mensch Umwelt
Tierschutz, vertreten durch seinen Vorsitzenden Harald von Fehr, wohnhaft Tüttleber Weg 13
in 99867 Gotha, sowie das tierschutzaktive Parteimitglied Frau Astrid Suchanek,
wohnhaft M7,1a in 68161 Mannheim erstatte hiermit Strafanzeige gegen die zu ermittelnde
Streifenwagenbesatzung der Lübecker Polizei, die am Sonntag, den 11.April 2010 beim
Autobahnkreuz Lübeck (A1 und A20), tierschutz- und gesetzwidrig, ohne jegliche Skrupel
und "ohne vernünftigen Grund" einen freilaufenden Schäferhund mit ihrem Dienstwagen
vorsätzlich totgefahren hat, wie am 15. April 2010 gegen 16:47 Uhr die dpa meldete.
- Esskultur: Warum die Deutschen bei Lebensmitteln so geizen
- Bauernlobby: Reformbremse Gerd Sonnleitner
- Ich klage an: Ein Plädoyer gegen Massentierhaltung
- Zappelphillipp: Farbstoffe machen Kinder krank
- Bodybuilder: Tierlieber Weltmeister
- Veganer Restaurant-Geheimtipp in Leipzig
- Bio-Supermärkte: Alnatura-Chef Götz Rehn über sein Erfolgsrezept
- Gentechnik-Bilanz: Lauter leere Versprechungen
- Schmerz: Wie wir Tiere leiden lassen
Presseerklärung des Landesverbandes Sachsen-Anhalt
Presseerklärung wurde am 19.06.2010 in der Volksstimme veröffentlicht
Anzeige lesen...
Artikel der Freien Presse lesen...
Strafanzeige vom Landesverband Thüringen lesen...
(Quelle: E-Mail / Landesverband Thüringen / 20. April 2010)
Wissenswertes zum Film: Plastic Planet
"Zurzeit werden in Europa ca. 60 Millionen Tonnen Plastik pro Jahr produziert, sagt John Taylor. Das ist etwa ein Viertel der Weltproduktion." Die Menge des Kunststoffs, die wir in den letzten 100 Jahren produziert haben, würde reichen, um den gesamten Erdball sechsmal einzupacken. So kann man es auch ausdrücken.
(Quelle: Homepage / Plastik Planet / 2010)
Zum Homepage "Plastik Planet" und zum Filmtrailer: www.plastic-planet.at
Neuer Videofilm auf You Tube: "Affenversuche abschaffen – Die Zeit zu handeln ist jetzt!"
Die deutsch synchronisierte Fassung eines Films der britischen Organisation BUAV dokumentiert die Grausamkeiten bei Fang, Zucht und Transport von Affen fürs Versuchslabor.
Zum Video: www.youtube.de
(Quelle: Newsletter Ärzte gegen Tierversuche e.V. / 22. April 2010)
Paderborner Kastrationspflicht für Katzen dient vielen anderen Kommunen als Vorbild
Kastrationspflicht für Katzen: www.nw-news.de(Quelle: nw-paderborn.de / 15. April 2010)
Kastrieren gegen Katzenjammer: www.westfalen-blatt.de
(Quelle: Westfalen-Blatt / 15. April 2010)
Streicheln und quälen...
"Wer den Tierschutz ernst nimmt, der muss sein Verhalten ändern - als Fleischesser und Forscher, aber auch als Tierliebhaber."
Der Artikel "Streicheln und quälen" wird auf der Titelseite der Wochenzeitung "Die Zeit" angekündigt
(Quelle: Die Zeit / 08. April 2010)
Affenversuche und Massentierhaltung: www.zeit.de
(Quelle: Zeitonline / 08. April 2010)
Es geschieht Tag für Tag...
Am 29.03.2010 brachte die ARD in den Tagesthemen einen Bericht über deutsche Schlachthöfe. Experten erheben schwerste Vorwürfe, weil tausende Tiere während des Schlachtvorganges unerträglichen Qualen ausgesetzt sind. Laut Aussage von Tierarzt Klaus Tröger – er leitet das bundeseigene Max-Rubner-Institut für Sicherheit und Qualität bei Fleisch, und er kennt fast jeden Schlachthof in Deutschland – existieren bzgl. Tierschutz bei der Schlachtung die größten Defizite.
Klaus Tröger schildert, wie es in einem hoch industrialisierten Schlachtbetrieb aussieht: "Wir haben heute Schlachtzahlen von über 1500 Schweinen pro Stunde auf einer Linie. Sie können sich vorstellen, wie viel Zeit der Stecher z.B. hat, um ein Schwein tiergerecht abzustechen, das sind wenig mehr als 2 Sekunden. Wenn er große Gefäße verfehlt, was bei dem Schlachttempo durchaus mal der Fall sein kann, oder gar mal ein Tier übersieht und das Tier gar nicht sticht, dann sind die Tiere ganz schnell nach der Schlachtbank wieder wach. Und es gibt definitiv heute kein Kontrollsystem, diese Tiere dann vor dem Verbrühen in dem anschließenden Brühsystem zu retten. Und ich denke mal, das ist absolut nicht akzeptabel.
Vollständiger Bericht von Tierarzt Klaus Tröger
Zum Video der ARD: "Der Horror auf dem Schlachthof": www.tagesthemen.de
(Quelle: ARD / 30. März 2010)
Fleischkonsum: "Qualen im Schlachthaus": www.br-online.de
(Quelle: Bayerische Rundfunk / 30. März 2010)
Debatte um Schlacht-Methoden: www.chiemgau-online.de
(Quelle: Chiemgau-online / 06. April 2010)
So qualvoll stirbt Schlachtvieh : www.stern.de
"Dreieinhalb Millionen Rinder und 56 Millionen
Schweine wurden in Deutschland 2009 geschlachtet. Viele der Tiere mussten unnötige
Schmerzen erleiden - weil an der falschen Stelle gespart wird."
(Quelle: stern.de / 06. April 2010) Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz
bedankt sich einmal mehr an dieser Stelle ganz herzlich bei all jenen, die sich
für die pflanzliche Ernährung entschieden haben oder auf dem Weg dorthin sind.
Frieden beginnt bereits bei der kleinsten Mahlzeit und eine friedliche "Politik"
kann – wem das Leid der Tiere nicht egal ist – jeder betreiben; nämlich auf dem
eigenen Teller! Unser Dank geht auch an die ARD und andere Sender, die sich mehr und mehr
ihrer Verantwortung gegenüber unseren Mitlebewesen bewusst sind und solche Missstände
einem breiten Publikum vor Augen führen. Earth Hour - Licht aus, Klimaschutz an! Am 27. März 2010 um 20.30 Uhr - Werden Sie Teil einer weltweiten Bewegung! Weiter lesen: www.wwf.de (Quelle: WWF / März 2010) Geboren, um zu sterben Kaninchen hinter Gittern –
Videodokumentation zeigt Alltag der Mastkaninchen in Deutschland Deutsches Tierschutzbüro: "Als festlicher Braten haben
die Kaninchen vor allem zu Ostern Hochkonjunktur, ihr Fleisch gilt als zart, fett- sowie
cholesterinarm und steht gerade bei dem bewussten Konsumenten hoch im Kurs. So hat
sich der Fleischabsatz seit 1995 regelrecht verdoppelt, mehr als 30 Millionen Kaninchen
werden in Deutschland jedes Jahr verzehrt, Tendenz stark steigend. Dabei werden die Tiere
alles andere als artgerecht gehalten, in riesigen Masthallen fristen sie ein trauriges und
leidvolles Leben. Enge Boxen und dicke Gitterstäbe schnüren den verängstigten Kaninchen
buchstäblich die Luft zum Atmen ab. Tageslicht, Heu, Auslauf gibt es nicht.
Ein qualvolles Dasein einer gequälten Kreatur;
geboren, um zu sterben. Die Videodokumentation "Kaninchen hinter Gittern " wenn Hoppeln unmöglich ist“ zeigt
einen Blick hinter die Kulissen der brutalen Wirklichkeit in der Kaninchenproduktion.
Es wird auch aufgezeigt, wie Handelskonzerne und Lobbyisten versuchen,
Tierquälerei hinter einer glänzenden Fassade zu verbergen." Zur Videodokumentation und zum Trailer: www.shop.tierschutzvideos.de Tierschutzbündnis "Kaninchenmast, nein
danke" überreicht 45.000 Unterschriften gegen Kaninchenmast an die zuständigen Behörden: www.kaninchenmast.info (Text- und Bildquelle: Deutsches Tierschutzbüro / Newsletter 20. März 2010) Das Leid der Tiere Jahrelanges Stillsitzen, verbrühte Haut, ätzende
Flüssigkeiten in Auge und Gehirn - nur ein paar Beispiele für das Leid,
das Millionen Tiere in Versuchslaboren erfahren. Jedes Jahr sterben 2,7 Millionen Tiere
in Versuchen - Tendenz steigend. Die Suche nach Alternativen zu den oft grausamen Methoden
im Labor verläuft jedoch schleppend. Weiter lesen: www.suedkurier.de (Quelle: Südkurier / 11. März 2010)
4 Bilder: Ärzte gegen Tierversuche e.V. "Die wahre moralische Prüfung der
Menschheit, die elementarste Prüfung (die so tief im Innern verankert ist, dass sie sich unserem
Blick entzieht) äußert sich in der Beziehung der Menschen zu denen, die ihnen ausgeliefert
sind: zu den Tieren. Und gerade hier ist es zum grundlegenden Versagen des Menschen gekommen,
zu einem so grundlegenden Versagen, dass sich alle anderen aus ihm ableiten lassen."
(Milan Kundera / tschechischer Schriftsteller) Artenschutzkonferenz 2010 Vom 13. bis 25. März findet im Emirat Katar die 15.
Konferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (engl. CITES) statt. Die 175 Mitgliedsstaaten
entscheiden über internationale Handelsbeschränkungen für bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Afrikanische
Elefanten, Eisbären, Roter Thunfisch, Haie, Rotaugenlaubfrösche, Molche & Co müssen dringend
unter Schutz gestellt werden. Weiter lesen: www.prowildlife.de (Quelle: Wildlife Ticker / 9. März 2010) Oberster Richter greift Veterinär-Behörden scharf an Saarlouis. "Es muss Schluss damit sein, dass man vor
dem Leiden anderer Kreaturen die Augen verschließt." Mit einem engagierten Plädoyer für
den Tierschutz und gegen das Wegsehen und Nichtstun bei Behörden hat gestern der Präsident
des Verwaltungsgerichts Saarlouis, Ulrich André, Flagge gezeigt. Weiter lesen: www.saarbruecker-zeitung.de (Quelle: Saarbrücker Zeitung / 01. März 2010) Erneuter Schweine-Skandal RespekTiere und Sternenhof (www.sternenhof.eu)
erreichte am 25.Februar 2010 eine anonym gehaltene, grausige Nachricht. TierschützerInnen
stießen auf eine Schweinemast-Anlage in Bayern, wo tote Schweine in der Box von ihren Artgenossen
aufgegessen wurden. (Quelle: RespekTiere / 25. Februar 2010) Rumänien: Ab März Steuer auf Fast Food Ein europaweites Problem ist die Fettleibigkeit. Die damit
verbundenen Erkrankungen belasten immer mehr die Gesundheitssysteme der Mitgliedsstaaten. Deshalb
will sich die EU-Abgeordnete Oana Antonescus aus Rumänien für gesunde Ernährung einsetzen und Fast Food den Kampf ansagen.
(Quelle: Freie Presse / 24. Februar 2010) Paukenschlag - Zahlreiche Politiker
und Richter sollen Geheimkonten in der Schweiz haben (Quelle: boerse-express.com / 14.02.2010) Weitere ausgewählte Nachrichten aus dem In- und Ausland 2010
Grafik: Harry Harper, Foto 1: istockphoto.com,
Foto 3: RespekTiere, Foto 4: istockphoto.com, Foto 5: Ärzte gegen Tierversuche e.V.,
Foto 6: istockphoto.com, Foto 7 und 8: soylent-network.com, Foto 9: Ärzte gegen Tierversuche e.V.,
Foto 10 und 11: istockphoto.com, Foto 12: Ulrich Dittmann, Foto 13: soylent-network, Foto Kaninchenschlachtung:
Deutsches Tierschutzbüro, Foto Kühe: soylent-network.com, Foto Wal: aboutpixel.de, Goodall Buchcover: Das Leben retten
Zum 1. Bericht von RespekTiere
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