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Archiv News 2011
Mitteilungen über Partei-Aktivitäten 2011
Ukraine: Kein Hundemord zur EM 2012!
LV Niedersachsen in Aktion
Am 18.12.2011 fanden sich in Braunschweig vor dem Stadion "Eintracht Braunschweig" Tierschützer ein, um gegen die Hundemorde zur EM 2012 in der Ukraine zu demonstrieren. Streunerhunde werden dort vergiftet, lebendig verbrannt oder lebendig begraben, um die Straßen für die Fußball-Europameisterschaft 2012 zu "säubern".
Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz war mit Danny Picken, Harald Piltz und Sabine Pankau vertreten. Es wurden über 600 Flugblätter verteilt und auch die örtliche Presse war anwesend.
Zum Protest: www.peta.de
Totenwache für massenhaft getötete Tiere in der Ukraine
LV Rheinland-Pfalz in Aktion
Die Mainzer Künstlerin und Tierschützerin Elsgit Voss hatte am Samstag zu einer Totenwache am Mainzer Schillerplatz aufgerufen, um auf die Massentötungsaktionen an heimatlosen Hunden anlässlich der Fußball-Europameisterschaft 2012 in der Ukraine aufmerksam zu machen und um den zu Tode geschändeten Tieren Respekt zu erweisen.
Trotz des nass-kaltem Dezemberwetters folgten viele traurige Menschen diesem Aufruf und nicht selten zeigten sich auch zufällig vorbeieilende Passanten über diese lebensverachtenden Vorgänge in der Ukraine betroffen und empört.
Auch die Mitglieder des neu gewählten Landesvorstandes Rheinland-Pfalz folgten dem Aufruf der Künstlerin und erwiesen den ermordeten Tieren ihren Respekt.
Web-Redaktion: 19.12.2011 / 20.12.2011 Bildmaterial: Sabine Pankau / Petra Kuppinger Der Tierrechtskongress 2011 in Wien Partei Mensch Umwelt Tierschutz vor Ort... Vom 08. - 11. Dezember 2011 fand in Wien/ Österreich der 4. Tierrechtskongress statt. Sabine Pankau,
Astrid Suchanek und Michael Siethoff von der Partei Mensch Umwelt Tierschutz waren dort mit einem Info-Stand vertreten - neben der Veganen
Gesellschaft Österreichs, den „Kreaktivisten“, dem Verein "RespekTiere" aus Salzburg und weiteren Organisationen. Während der vier Tage fanden
zahlreiche Vorträge, Workshops, Arbeitskreise, Filmvorführungen und Ausstellungen statt - mit ReferentInnen aus dem deutschsprachigen Raum,
aber auch aus Italien, Norwegen und anderen europäischen Ländern. In zeitweise bis zu drei verschiedenen Räumen gab es von der praktischen
Tierrechtsarbeit bis hin zu universitären/wissenschaftlichen/philosophischen Aspekten im Tierrechtsbereich wohl so ziemlich alles zu hören,
was man zu diesem Thema wissen sollte. Einen Themenschwerpunkt bildete dabei natürlich das Verhalten der österreichischen Polizei und Justiz im
Zusammenhang mit der skandalösen Verfolgung der Tierrechts- und -schutzszene nach § 278a des österreichischen Strafgesetzbuches (siehe Infobox).
Dies wurde z.B. thematisiert in der Ausstellung und im Vortrag des TR-Künstlers Chris Moser oder beim humorigen Vergleich des Tierschutzprozesses mit
einem realen historischen Hexenprozess durch den Germanistikprofessor Max Siller. Das Mensch-Tier-Verhältnis wurde in vielen Facetten beleuchtet, so
z.B. gleich im ersten Vortrag von Prof. Gabriela Kompatscher von der Uni Innsbruck, die über "Tierschutz-Avantgarden und Freundschaften mit
nichtmenschlichen Tieren in der Antike und dem Mittelalter" berichtete. Aber auch mit handfesten Tierrechtskampagnen wurde man bekannt gemacht, z.B.
von Mahi Klosterhalfen von der Albert-Schweitzer-Stiftung, der die "Käfigfrei-Kampagne" in Deutschland vorstellte, oder von einem italienischen
Aktivisten, der den Anwesenden die dortige "Fermare Green Hill Campaign" näherbrachte. Sebastian Zösch vom Vegetarierbund machte in einem Vortrag einige Vorschläge, wie Kampagnen grundsätzlich besser
laufen könnten. Der Bogen wurde bei diesem Kongress weit gespannt - über die Schadstoffbelastung veganer Lebensmittel wurde
berichtet sowie über das Thema Nährstoffe allgemein; die Verbindung von Speziesismus und menschenbezogenen Benachteiligungsformen wurde thematisiert,
desgleichen Hundeerziehung aus tierrechtlerischer Sicht und theologische Fragen zu Tierschutz und Tierrechten sowie deren Behandlung im Unterricht.
Ein weiteres Thema war die Hühnerschlachtfabrik in Wietze und der Widerstand dagegen u.v.m. Die einzelnen Bereiche, über die sich die mehreren Hundert Kongress-BesucherInnen informierten bzw. an denen
sie mitarbeiten konnten, lassen sich an dieser Stelle nicht alle aufzählen. Bei einem solchen Treffen ist - neben konkreten Angeboten - ein mindestens ebenso wichtiger Aspekt das
Zwischenmenschliche. Man steht plötzlich Menschen gegenüber, die man vorher vielleicht nur virtuell oder gar nicht kannte. Neue Kontakte werden geknüpft,
alte aufgefrischt. Der Tierrechtskongress 2011 in Wien war nicht nur für den veranstaltenden VGT (Verein gegen Tierfabriken) ein
Erfolg, sondern sicherlich für alle TeilnehmerInnen. Neben all den Vorteilen des Internets und den dadurch vorhandenen Möglichkeiten der Vernetzung
ist die reale Ansprache zweifellos noch immer die beste Verbindung zwischen den Menschen. In Wien spürte man: Dies war ein Treffen von motivierten Menschen,
die sich, jeder auf seine Weise, für Tierrechte einsetzen möchten oder es bereits tun. Die diesjährige Tierrechtsveranstaltung hat zweifellos der
Bewegung insgesamt und jedem Einzelnen einen positiven Schub verliehen! Infobox: Ab dem Jahr 2006 wurden die Strafverfolgungsbehörden in Österreich aktiv und sammelten vermeintliche Beweise
in aufwendiger und kostenintensiver Ermittlungsarbeit. Es sei hier gleich betont, dass keinem der betroffenen Personen auch nur eine konkrete Straftat
oder auch nur eine einzige Ordnungswidrigkeit nachgewiesen werden konnte. 2008 fanden dann Hausdurchsuchungen statt, und 10 Personen wurden für bis zu
3 ½ Monate in Untersuchungshaft genommen. Das Ganze mündete dann in einen Prozess nach § 278a des österreichischen Strafgesetzbuches. Den angeklagten
TierrechtlerInnen wurde die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Ein absurder Vorwurf, wurde besagte Rechtsvorschrift doch eingeführt,
um Menschenhändler, Waffenschieber und andere Schwerverbrecher aburteilen zu können. Stattdessen wurden legal arbeitende AktivistInnen von Tierschutz-
und -rechtsorganisationen jahrelang abgehört, ihre E-Mail-Korrespondenz wurde abgefangen und gelesen, es kamen rechtswidrig eingesetzte V-Leute zum Einsatz. Dabei muss den Angeklagten nach § 278a gar keine konkrete Straftat nachgewiesen werden können, sondern es reicht
die Mitgliedschaft in einer “kriminellen Vereinigung“. Dass sich die zehn Inhaftierten wegen inhaltlicher Differenzen mitunter überhaupt noch nie gesprochen
hatten, sie noch nie zusammen Demonstrationen organisiert oder Flugblätter erstellt hatten - dies alles interessierte die österreichischen Behörden nicht.
Dem Tierrechts-Künstler Chris Moser wurde in dem Prozess tatsächlich zum Vorwurf gemacht, dass er mit seiner künstlerischen Arbeit seine tierrechtlerische
Gesinnung zum Ausdruck bringen wollte… Der Prozess endete vorläufig mit einem Freispruch in allen Punkten für sämtliche Angeklagte. Allerdings steht noch
die schriftliche Begründung des Urteils durch die Richterin aus. Der Staatsanwalt kann dann gegen die Freisprüche noch in Revision gehen. So oder so werden
alle Angeklagten bzw. jetzt Freigesprochenen noch lange mit den Folgen zu kämpfen haben. Sie müssen zum einen die zum Teil geheimen Verfolgungsmaßnahmen
durch die Behörden und die mehrmonatige Inhaftierung psychisch verarbeiten und zum andern die finanziellen Folgen tragen. Im Gegensatz zum deutschen Recht
erhält ein Freigesprochener in Österreich die Kosten für die anwaltliche Vertretung nicht bzw. nur in marginaler Höhe erstattet. 6-stellige Beträge sind
hier von jedem Einzelnen zu tragen - und dies bei einer einjährigen Prozessdauer, während derer zweimal in der Woche Termine anberaumt wurden. Der österreichsche Staat und seine Justiz haben sich durch ihr Vorgehen auch international massive Kritik, u.a.
von Amnesty International eingehandelt. Im Übrigen ist es ist nichts weniger als skandalös, dass keine irgendwie geartete Wiedergutmachung des Unrechts an
den TierrechtlerInnen stattgefunden hat - eine Schande für die österreichische Justiz! Michael Siethoff Web-Redaktion: 16.12.2011 Bildmaterial: Sabine Pankau Filmvorführung „Meat the Truth“ mit Podiumsdiskussion in Bamberg Redebeiträge des Bundesvorsitzenden überzeugten das Publikum Am 25.11.2011 wurde der Film „Meat the Truth“ im großen Saal des Gasthofes „Kunigundenruh“
in Bamberg / Litzendorf vorgeführt. Der Einladung waren mehr als 80 interessierte Bürger/innen aus Bamberg und Umgebung gefolgt, die sich über die Auswirkungen
der globalen Fleischproduktion auf die Klimaerwärmung informierten. Anschließend diskutierten Vertreter aus Politik, Landwirtschaft und Tierschutz sowie ein Vertreter der
protestantischen Amtskirche über das brisante Thema. Für die Partei Mensch Umwelt Tierschutz war der Bundesvorsitzende Stefan B. Eck vor Ort, der das Publikum mit seinen
Redebeiträgen begeisterte und die Anwesenden von der Notwendigkeit einer politischen Offensive bez. der Ernährungsgewohnheiten überzeugte. Unterstützt
wurde Stefan B. Eck durch die Referentin des Vebu, Silke Bott, die vor allem die gesundheitlichen Aspekte der vegetarischen Ernährung ins Feld führte. Neben den ausführlichen Informationen über Vegetarismus und Veganismus hatten die anwesenden Gäste am veganen
Buffet die Gelegenheit, sich auf angenehme Art und Weise mit veganen Lebensmitteln vertraut zu machen. Web-Redaktion: 02.12.2011 Bildmaterial: Bernd Zwönitzer LV Niedersachsen in Aktion Kundgebung gegen Massentierhaltung Am 25.11.2011 fand erneut eine Kundgebung gegen Massentierhaltung vor dem Hannoveraner Landwirtschaftsministerium
statt, an dem auch unsere Partei mit fünf Mitgliedern aus dem Landesverband Niedersachsen teilnahm. Marita Adler, Margret Giese, Ulrich Adler, Sabine Pankau
und Rosemarie Worgull unterstützen die Bürgerinitiativen in ihrem Kampf gegen den Bau von 300 Mastställen, die den Mega-Schlachthof in Wietze bei
Celle beliefern sollen. Die Landesvorsitzende Margret Giese stellte den Standpunkt unserer Partei zu diesem Thema dar. Web-Redaktion: 28.11.2011 Bildmaterial: Sabine Pankau "Sich einmal wie ein Kaninchen im Mast-Käfig fühlen" Aktion des Bündnisses "Kaninchenmast, nein danke" vor dem Landwirtschafts-Ministerium
und auf dem Berliner Alexanderplatz. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist ein Bündnispartner. Vertreter des LV Berlin waren unterstützend vor Ort. Aktivisten des Tierschutzbündnisses „Kaninchenmast, nein danke" haben im politischen Zentrum Berlins erneut für
Aufsehen gesorgt. Vor dem Eingang des BMELV hatten Demonstranten einen Käfig errichtet und die Mitarbeiter der Behörde sowie Ministerin Aigner aufgefordert,
sich einmal wie ein Kaninchen in der Käfig-Mast zu fühlen. Für die Partei Mensch Umwelt Tierschutz waren bei dieser kurzfristigen Aktion der
Landesvorsitzende Artur Kalka und Michael Marx vor Ort. Das Aktions-Video des Bündnisses "Kaninchenmast, nein danke"
können Sie sich auf (You Tube) ansehen. Aus der Pressemitteilung des Bündnisses "Kaninchenmast, nein danke": „Mit dieser ungewöhnlichen Aktion wollen wir den Verantwortlichen vor Augen führen, wie sich ein Kaninchen im
Mastkäfig fühlt", erklärt Stefan Klippstein, Sprecher des Tierschutzbündnisses „Kaninchenmast, nein danke". Die Haltungsbedingungen in der Käfigmast sind so dramatisch, dass das Fleisch der in Deutschland gemästeten Kaninchen
in der Schweiz nur mit dem deutlichen Warnhinweis „aus in der Schweiz nicht zugelassener Käfighaltung" verkauft werden darf. Die Aktion war ein weiterer Protest gegen einen Entwurf von Haltungsvorgaben in der Kaninchenmast, welchen das
Ministerium in Umlauf gebracht hatte. „Die vom Ministerium vorgelegten Haltungsvorgaben können nur von Menschen stammen, die nicht in der Lage sind,
das Leid der Kaninchen in der Käfighaltung nachzuvollziehen, vielleicht ändert sich das jetzt", so Klippstein. Bei einer spontanen Aktion haben die Tierschutz-Aktivisten mehrere Minuten lang Frau Ilse Aigner an der Ausfahrt
aus dem Ministerium gehindert. Mit Bannern, Flyern und Fotos wurde die Ministerin auf das Schicksal der Mastkaninchen aufmerksam gemacht. „Wir haben Frau
Aigner angeboten, sich wie ein Kaninchen zu fühlen und in den aufgestellten Käfig zu hocken; dieser Aufforderung ist sie leider nicht nachgekommen, darum
haben wir in einer spontanen Aktion die Ausfahrt des Ministeriums blockiert und Frau Aigner mehrere Minuten lang an der Ausfahrt gehindert", so
Stefan Klippstein Sprecher von Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke". Selbst die vor Ort eingesetzten Sicherheitskräfte und Polizeibeamten
konnten diese Aktion nicht verhindern. Am Mittag wurde der Käfig dann auch auf dem Berliner Alexanderplatz aufgestellt und die Verbraucher aufgefordert,
sich wie ein Kaninchen in der Mast zu fühlen. „Viele Konsumenten konnten sich nicht vorstellen, wie eng es in einem Kaninchen-Käfig ist", erläutert
Klippstein. Web-Redaktion: 24.11.2011 Landesverband Niedersachsen in Aktion Protest gegen Hühner-Mastanlagen In Niedersachsen entstehen zur Zeit mehrere hundert „Hähnchenmastanlagen“, die den Schlachthof in Wietze
bei Celle beliefern sollen. Dagegen hat sich schon seit geraumer Zeit Widerstand gebildet in Form von Bürgerinitiativen. Wir von der Partei Mensch Umwelt Tierschutz unterstützen diese Proteste nach Kräften. So
beteiligten sich am 05.11.2011 Danny Picken und die 1. stellv. Vorsitzende unserer Partei, Sabine Pankau, an einer Demonstration, die durch
die Peiner Fußgängerzone führte und verteilten Informationsmaterial. Leider sind auch in den Bürgerinitiativen viele Menschen noch Fleischesser, die nur
gegen die Massentierhaltung sind. Deshalb muss auch hier weiter Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit geleistet werden! Web-Redaktion: 07.11.2011 Bildmaterial: Sabine Pankau Konstruktiver Gedankenaustausch und Kontaktpflege Bundesvorsitzender Stefan B. Eck zu Gast beim Kreisverband Landau der Grünen Anlässlich des Welttierschutztages veranstalteten Bündnis90/Die Grünen am 4. Oktober im "Alten Kaufhaus" von Kandel
(Rheinland-Pfalz) eine Diskussionsrunde zum Thema „Tierschutz - Menschenschutz - Klimaschutz”. An der Diskussion beteiligten sich die Bundestagsabgeordnete
Undine Kurth (tierschutzpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen), die grüne Landtagsabgeordnete Anne Spiegel, Sabine Luppert
(Tierrechtlerin und Vorsitzende von „Schüler für Tiere”) und Sebastian Kill vom Bioland-Hof „Bärenbrunnerhof”. Auf Einladung von Bündnis90/Die Grünen nahmen der Bundesvorsitzende Stefan B. Eck und Parteimitglied Harald Hoos an
der Gesprächsrunde teil, brachten die Sichtweise unserer Partei deutlich zum Ausdruck und ermahnten die Grünen bei Regierungsverantwortung 2013, sich
konsequent für Verbesserungen im Tierschutz einzusetzen. Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung fand dann in "privater Runde" ein weiterführender Gedankenaustausch
zwischen dem Bundesvorsitzenden und der Abgeordneten Kurth und anderen Parteimitgliedern des Kreisverbandes Landau der Grünen statt. Web-Redaktion: 10.10.2011 Bildmaterial: Partei Mensch Umwelt Tierschutz Welttierschutztag LV Rheinland-Pfalz und LV Hessen in Aktion Anlässlich des Welttierschutztages 2011 präsentierte sich an einem Informationsstand das "Aktionsbündnis jagdfreie Natur", vertreten durch die
Anti-Jagd-Allianz e.V., pro iure animalis und die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, am 01.10.2011 von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr in Landau auf dem Obertorplatz.
Der LV Rheinland-Pfalz wurde durch Udo Dautermann, Harald Hoos und Christine Simon vertreten, und vom LV Hessen waren aus Kassel Kristine Conrad und
René Hartje angereist, um über krankhafte Jagd-Leidenschaft der Jäger aufzuklären. Darüber hinaus konnten die Passanten veganen Käse und Aufschnitt probieren und sich über Themen wie Akkordschlachten
und das Schächten informieren. Bei sonnigem Wetter blieben viele Besucher stehen, um sich ausgiebig und in aller Ruhe über die unterschiedlichen Themenfelder
der Partei Mensch Umwelt Tierschutz zu informieren und sich das reichhaltige Informationsmaterial des Aktionsbündnis jagdfreie Natur anzusehen und
erklären zu lassen. Web-Redaktion: 04.10.2011 Bildmaterial: Kristine Konrad Aigners neuer Entwurf zu "Mindestanforderungen an die Haltung von Kaninchen" Aktion in Berlin: „Nicht Tiere, sondern Betrüger gehören hinter Gitter“ Am 30.09.2011 haben Aktivisten des Tierschutzbündnisses „Kaninchenmast, nein danke“ vor dem Verbraucherschutzministerium
gegen die tierquälerischen Haltungsbedingungen in der Kaninchenmast demonstriert. Symbolisch sperrten sie die verantwortliche Bundesministerin Aigner in
einen Kaninchenkäfig. Die Aktion wurde tatkräftig von Artur Kalka und Bernhard Utzschneider aus dem Landesverband Berlin unterstützt, zusammen
mit unserem Vorsitzenden Stefan Bernhard Eck und Sabine Jedzig aus dem Vorstandssekretariat. Im Februar d.J. hat die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, eine scharfe
Haltungsverordnung für Mastkaninchen angekündigt. Diese Ankündigung wurde mit Freude vom Tierschutzbündnis "Kaninchenmast, nein danke" aufgenommen. Vor einigen Wochen wurde dann vom Bundesverbraucherschutzministerium der Entwurf eines Eckpunkte-Papiers zu
„Mindestanforderungen an die Haltung von Kaninchen“ vorgestellt. Für Stefan Klippstein, Sprecher des Bündnisses „Kaninchenmast, nein
danke“ ein klarer Betrug am Verbraucher: „Dieser Entwurf hat nichts mit einer artgerechten Kaninchenhaltung
zu tun und erst recht nichts mit den im Februar getroffenen Ankündigungen von Frau Aigner.“ Den Kaninchen soll auch zukünftig nur eine Fläche von etwa einer DIN-A-3-Zeitungsseite zur Verfügung stehen.
Die Tiere müssen mit ihren empfindlichen Pfoten immer noch auf einem Käfigboden stehen, ein Aufrichten soll zwar möglich sein, doch das vorgeschriebene
Platzangebot lässt dies nur schwer zu. Auch sollen die Tiere weiterhin in einem Käfig gehalten werden. Tageslicht, frische Luft, ungestörtes Hoppeln und
Graben, all das, was für Kaninchen ein Grundbedürfnis darstellt, ist auch weiterhin nicht vorgesehen. Um darauf aufmerksam zu machen, dass Bundesministerin Aigner ihrem Versprechen, den Mastkaninchen zu helfen, keine
Taten folgen lässt, sperrten die Tierschützer des Tierschutzbündnisses „Kaninchenmast, nein danke“ sie am 30.09. symbolisch in einen Käfig und
entrollten ein Spruchband mit der Aufschrift: „Nicht Tiere, sondern Betrüger gehören hinter Gitter“. Zusätzlich wurden hunderte Flugblätter zum Thema Kaninchenmast verteilt. Als Frau Aigner mit einem strahlendem Lächeln das Landwirtschaftsministerium im Auto verließ, gab sie zu verstehen, dass sie im Herbst die Kaninchen
frei lassen werde. Wer´s glaubt, wird selig. Denn wer einmal lügt, dem glaubt man nicht mehr und wer andauernd lügt, dem glaubt man
überhaupt nichts mehr! Video zur Aktion in Berlin
Web-Redaktion: 04.10.2011 Bild- und Videomaterial: Deutsches Tierschutzbüro Landesverband Rheinland-Pfalz in Aktion Kundgebung gegen Tierausbeutung und Massentierhaltung in Mainz Am 24.09.2011 fand bei schönem Wetter die angekündigte Kundgebung gegen Tierausbeutung und Massentierhaltung als
Gegenveranstaltung zu der Ausstellung "Der mobile Erlebnis Bauernhof" in Mainz statt. Die Aussteller, zu denen der Deutsche Bauernverband, die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft, QS-Qualität,
Amtsveterinäre und McDonald’s gehörten, zeigten den Besuchern eine verträumte Bauernhof-Idylle, die mit der heutigen systemrelevanten Massentierhaltung,
bei der es nur noch um Profit geht, nichts gemein hat. Bei der Begrüßung wurde neben der üblichen gegenseitigen Aufwertung trendgerecht viel Grün bei den Infoständen
präsentiert. Für die Mutterschafe, die unter Dauerstress ihre Jungen vor den schaulustigen Besuchern zu schützen suchten oder die beiden Kälbchen, die
zusammengekauert einen völlig verängstigen Eindruck hinterließen, war diese Ausstellung sicher kein Vergnügen. Den Gipfel der Einfältigkeit erreichte eine Tierbetreuerin von der FH Bingen, die die Trennung von Mutter und Kalb mit
einem Kindergarten verglich. Bei unserer Kundgebung trafen wir viele besorgte Verbraucher, die sich durch Sendungen wie "System
Wiesenhof" nicht mehr so leicht von Politikern, Fleisch- und Pharmalobbyisten manipulieren lassen und mehr Transparenz fordern. Unsere Flugblätter
fanden daher großes Interesse. Die Kundgebung wurde tatkräftig von unserem Bundesvorsitzenden Stefan Eck unterstützt, der bereits im Vorfeld, zusammen
mit Horst Wester, Plakate und Flugblätter entworfen hatte. Der LV Rheinland-Pfalz wurde durch Udo Dautermann und Petra Kuppinger vertreten, der LV Hessen
durch Frau Erna Mayer. Zu unseren Unterstützern gehörten neben PETA, VEBU und dem Arbeitskreis Tierschutz die Tierschutzorganisation Animals
Angels, die mit Christian und seinem unwiderstehlichen vierbeinigen Assistenten, dem Hund Karlson, auch personell vertreten waren. Vielen Dank an Nina Franz
und ihre Familie, die aus Frankfurt anreisten und andere, die für uns die "Werbetrommel" geschlagen haben. Wir können mit solchen ehrenamtlichen Aktionen nur hoffen, dadurch unseren Teil zur Beseitigung des Tierleides
beizutragen, indem wir unsere Mitmenschen darüber aufklären, dass durch ihr Verhalten Lebewesen gequält und getötet werden. (Petra Kuppinger) Web-Redaktion: 26.09.2011 Bildmaterial: Petra Kuppinger Landesverband Niedersachsen in Aktion Vegan Life in Braunschweig Am Samstag, den 17.09.2011, fand zum ersten Mal auch in Braunschweig ein veganes Event statt, das viel Beachtung fand.
Bereits im Vorfeld hatte die Presse der Stadt berichtet und so folgten ca. 700 Menschen der Einladung zu veganem Essen, Informationen, Kochshows und
Musikdarbietungen. Von 11-19 Uhr wurde bei wunderbarem Spätsommerwetter informiert, diskutiert und einmal mehr der Gedanke „Tiere haben Rechte“ publik gemacht.
Über Ärzte gegen Tierversuche, Sea Shepherd und Hannover-Tierrecht-aktiv bis hin zur Bürgerinitiative Wietze und Nirvana waren insgesamt 22 Stände dabei. Organisiert wurde die erfolgreiche Aktion von Sabine Pankau, Bundesschriftführerin, zusammen mit ihrem Verein Tier-Time.
Auch unsere Partei hatte einen Infostand, der von Carola Lochte und Harald Piltz aus dem Landesverband Niedersachsen betreut wurde. Es wurden viele Unterschriften
für die "Kampagne gegen Schächten und Akkordschlachten" gesammelt und unser Informationsmaterial war restlos vergriffen. Ein sehr gelungener Tag, der
schon am nächsten Tag in den Braunschweiger Medien ausführlich gewürdigt wurde. Eine Fortsetzung wird es in jedem Falle geben! Web-Redaktion: 19.09.2011 Bildmaterial: Sabine Pankau Greentunes Festival 09. September 2011 in Berlin Partei Mensch Umwelt Tierschutz in Aktion Die Themen Gesundheit, Umwelt und Tierschutz standen am vergangenen Freitag in Berlin auf dem Greentunes Festival
im Vordergrund. Das gut besuchte Festivalprogramm bestand aus Filmen, Vorträgen, Infoständen, veganem Essen und Musik, alles pro Tierschutz und pflanzliche
Ernährungsweise und kontra Massentierhaltung und Naturzerstörung. Dabei waren der VEBU, der BMT, PETA, die Albert-Schweitzer-Stiftung und viele mehr. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz
zeigte den Film „MEAT THE TRUTH“ in der deutschen Synchronfassung, danach standen Sabine Pankau vom Landesverband Niedersachsen und Michael Bode vom
Landesverband Berlin den interessierten Zuschauern noch für Fragen zur Verfügung. Web-Redaktion: 12.09.2011 Bildmaterial: Greentunes, Sabine Pankau u. Michael Bode Der Bundesvorstand gratuliert dem LV Sachsen-Anhalt zum 15-jährigen Jubiläum! Der Landesverband Sachsen-Anhalt hatte Grund zum Feiern. Einerseits galt es auf das gute Ergebnis bei den vergangenen
Landtagswahlen mit 1,6 Prozent Stimmenanteil anzustoßen, andererseits konnte man an diesem Tag das 15-jährige Bestehen des Landesverbandes feiern. Der Bundesvorstand freut sich mit den Mitgliedern des Landesverbandes Sachsen-Anhalts über diese beiden Ereignisse
und wünscht allen weiterhin viel Kraft und Erfolg für ihre zukünftige Arbeit.
Hier eine kleine Zusammenfassung von Bettina Fassl über den Jubiläumsparteitag des Landesverbandes Sachsen-Anhalt
der Partei Mensch Umwelt Tierschutz am 04. September 2011 „Einen ganz besonderen Parteitag hatte der Landesverband Sachsen-Anhalt für den 04. Sept. 2011 organisiert.
Es war nicht nur das Landtags-Wahlergebnis mit 1,6 % auszuwerten, sondern mit dem 15-jährigen Jubiläum der Gründung des ersten Landesverbandes in den damals
noch fünf neuen Bundesländern im Jahr 1996 auch ein würdiger Anlass gegeben, sich bei Mitstreitern der letzten 15 Jahre zu bedanken. So begrüßte denn
auch Landesvorsitzender Josef Fassl um 14.00 Uhr im Kulturzentrum Moritzhof in Magdeburg neben den Parteimitgliedern auch Gäste, u. a. Michael Bode vom LV
Berlin, Kenneth Ehlers vom LV Brandenburg sowie Vertreter/innen von Vereinen und Bürgerinitiativen, die uns in Vorbereitung der Landtagswahl unterstützt haben.
Auch Ditmar Pauke vom Offenen Kanal Magdeburg erschien pünktlich, um für einen Beitrag zu drehen.“ Web-Redaktion: 07.09.2011 Bildmaterial: LV Sachsen-Anhalt Landesverband Rheinland-Pfalz in Aktion Internationaler Aktionstag für die Freiheit von Maikel Nabil Sanad Am Freitag, den 02.09.2011, fand vor dem ägyptischen Fremdenverkehrsamt in Frankfurt am Main eine Protestkundgebung
für den von einem ägyptischen Militärgericht zu drei Jahren Haft verurteilten Maikel Nabil Sanad statt, da er als einer der ersten die Rolle des Militärs
kritisiert hatte. Parallel dazu fanden heute in Athen und London vor den ägyptischen Botschaften Kundgebungen statt. Seit dem Sturz Mubaraks wurden Tausende weitere Aktivist/innen verhaftet, gefoltert und von Militärgerichten verurteilt.
Das Militär versucht, die revolutionäre Bewegung niederzuschlagen, die sich inzwischen gegen das Militär in Ägypten gebildet hat. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz war mit Aktivist/innen vor Ort und rief zusammen mit den Aufrufenden
Connection e.V. und DFG-VK Hessen zur Protestkundgebung auf. Protestieren Sie hier: www.Connection-eV.de/aktion-egypt.php Eine weitere Protest-E-Mail: http://www.amnesty.de Am 22. August ist Maikel Nabil Sanad im El-Marg-Gefängnis von Kairo in Hungerstreik getreten. Hier erfahren Sie mehr: http://www.sueddeutsche.de Web-Redaktion: 05.09.2011 / 06.09.2011 Bildmaterial: LV Rheinland-Pfalz Landesverband Niedersachsen in Aktion Demo vor dem japanischen Generalkonsulat in Düsseldorf Am 01.09.2011 veranstaltete „humans for dolphins and whales“ vor dem japanischen Generalkonsulat in Düsseldorf
eine Demonstration gegen das jährliche Abschlachten von Delfinen in Taiji, Japan. Allein während der Saison 2010/2011 wurden dort von den vereinigten
Fischereien von Taiji über 850 Delphine geschlachtet; ca. 171 wurden an Delfinarien verkauft. 30 Mitstreiter verteilten Flugblätter und informierten die Passanten über dieses grausame Massaker, das alljährlich
im September stattfindet. Für unsere Partei nahm Sabine Pankau aus dem Landesverband Niedersachsen an der Aktion teil. Bitte boykottieren auch Sie Delfinarien, denn die Delfine leiden dort unter erbärmlichen Bedingungen! Web-Redaktion: 02.09.2011 Bildmaterial: Sabine Pankau Bettina Jung zu Gast bei NEXWORLD TV Am 22.03.2011 war Bettina Jung, Vorsitzende des LV Hamburg, in den
Studios des Online-Senders NEXWORLD TV in Leonberg bei Stuttgart zu Gast. Wir berichteten am 24.03.2011 darüber. NEXWORLD TV produzierte im März ein Interview mit Bettina Jung: Thematisiert wurden darin der Lebensweg
von Bettina zur alternativen Tiermedizin, ihr Veterinärmedizin-Grundstudium und ihr Engagement in der Partei
Mensch Umwelt Tierschutz. Ein weiterer Schwerpunkt wurde zur Sprache gebracht: die Änderung unserer Ernährungsweise und die damit verbundene
grundlegende Neubewertung des Mensch-Tier-Verhältnisses. Hier geht es zum Interview: http://upload.public-lounge.com Web-Redaktion: 30.08.2011 Grafik: nexworld Landesverband Niedersachsen in Aktion "Tag der Tierschützer" in Hannover Am 27. August 2011 fand zum wiederholten Male der vom „Arbeitskreis Tierschutz“ der SPD
veranstaltete „Tag der Tierschützer“ in Hannover auf dem Steintorplatz statt. Neben verschiedenen Vereinen aus Hannover nahmen auch die
Anti-Jagd-Allianz, Tier-Time e.V., Ethice e.V., Tierrecht Hannover-aktiv und der Landesverband Niedersachsen der Partei Mensch Umwelt Tierschutz teil.
Harald Piltz und Sabine Pankau verteilten trotz sehr wechselhaftem Wetter Faltblätter und informierten über unsere Partei. Web-Redaktion: 29.08.2011 Bildmaterial: Sabine Pankau Christopher Street Day in Frankfurt am Main
Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz kämpft seit ihrer Gründung gegen die Diskriminierung, Unterdrückung und Ausbeutung
von Menschen und Tieren. Es liegt auf der Hand, dass wir aufgrund unserer toleranten und ethisch fundierten Grundeinstellung die Diskriminierung und Ausgrenzung
von Homosexuellen, Transsexuellen, Transgender, Bisexuellen und Intersexuellen nicht hinnehmen können und uns für ihre volle rechtliche Gleichstellung in
unserer Gesellschaft einsetzen. Deshalb war es für uns selbstverständlich, dass wir am Christopher Street Day in Frankfurt am Main mit einem Infostand
teilnahmen. Mit von der Partie waren Petra Kuppinger, Udo Dautermann (LV Rheinland-Pfalz), Christa Rust (LV Hessen) und der Bundesvorsitzende Stefan
Bernhard Eck. In vielen Gesprächen wurde den Besuchern des Christopher Street Days die tolerante und liberale Haltung unserer Partei bezüglich homophiler
Lebenspartnerschaften zum Ausdruck gebracht. Web-Redaktion: 01.08.2011 Bildmaterial: Petra Kuppinger Landesverband Bayern in Aktion Protest gegen die "Delfin-Lagune" in Nürnberg
Am 30. Juli 2011 demonstrierten Mitglieder des Landesverbandes Bayern zusammen mit "Prowal" und
dem "WDSF" (Wal und Delfinschutzforum), den Initiatoren des Protestes, und dem Verein "Menschen für Tierrechte Nürnberg" vor dem Nürnberger Tierpark
anlässlich der Eröffnung der 27 Millionen teuren, aber dennoch in keinster Weise artgerechten "Delfin-Lagune". Obwohl in Nürnberg bereits
37 Delfine in Gefangenschaft gestorben sind, geben die Tierparkbetreiber die Hoffnung nicht auf, mit dem neuen Betonbecken und den in Gefangenschaft
gehaltenen Delfinen ein einträgliches Geschäft zu machen. Unter dem Motto "Artgerecht ist nur das Meer" bzw. "Delfine gehören ins Meer" machten ca.
50 Demonstranten Tierparkbesucher auf das Leid dieser Tiere aufmerksam. Web-Redaktion: 01.08.2011 Bildmaterial: Barbara Nauheimer Wir waren dabei! "WUZZDOG" - Rock für Tiere Am 25. Juni 2011 fand das WUZZDOG-Festival in der Feierabendhalle Viernheim
statt. Veranstalter war das Tierheim Viernheim, unterstützt in der Organisation von "pro iure animalis". Der Bundesvorsitzende Stefan Bernhard Eck,
Udo Dautermann, Harald Hoos und Christine Simon (Landesverband Rheinland-Pfalz)
sowie Kristine Conrad und Rene Hartje (Landesverband Hessen) waren vor Ort. In seiner Rede appellierte Stefan Bernhard Eck an das Publikum, die Stimme zu Gunsten der Tiere
und der Umwelt zu erheben und den Schritt vom Wut- zum Mutbürger zu gehen. Weitere Informationen mit Bildergalerie: www.pro-iure-animalis.de Web-Redaktion: 27.06.2011/29.06.2011 Bildmaterial: Harald Hoos Meat The Truth – Die Wahrheit über die Klimakatastrophe Parteiveranstaltung im Metropolis-Kino Hamburg Am 18. Juni 2011 wurde der Film Meat The Truth im Metropolis-Kino in Hamburg vorgeführt; es war eine gemeinsame
Veranstaltung des Landesverbandes Hamburg und des Bundesverbandes. Ca. 60 Zuschauer waren gekommen, um den Film zu sehen, der auf die wahren Ursachen der Klimakatastrophe aufmerksam macht:
Die globale Massentierhaltung und die extrem hohe Fleischproduktion weltweit. Nachdem die erste Vorsitzende des LV Hamburg, Bettina Jung, die Gäste offiziell im Namen der Partei begrüßt
hatte und der Film vorgeführt wurde, übernahm Regina Nickelsen (Mitglied im LV Hamburg) die weitere Moderation des Abends. In einer Podiumsdiskussion mit der Schauspielerin, Buchautorin und ehemalige Alterspräsidentin des
Bayerischen Landtages, Barbara Rütting, Bettina Jung (erste Vorsitzende des LV Hamburg) und Stefan Eck (Bundesvorsitzender der Partei Mensch Umwelt Tierschutz)
wurde über das Thema diskutiert, die Partei vorgestellt und auf die Notwendigkeit einer Konsumveränderung hingewiesen. Im Foyer des Kinos konnten sich die Besucher am Infostand, der von Martin Buschmann, Moja Voß, Sabine Pankau und Oliver
Dempwolf betreut wurde, mit Informationen über unsere Partei und über unsere Schwerpunktthemen versorgen. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung für die Partei in Hamburg! Web-Redaktion: 21.06.2011 Bildmaterial: Partei Mensch Umwelt Tierschutz Landesverband Bayern in Aktion Demonstration in München Am Samstag, den 11.06.2011, fand eine Demonstration gegen Fleischkonsum und eine geplante Mastanlage in Freising statt,
an der auch Vertreter/innen des Landesverbandes Bayern teilnahmen. Es ging vom Stachus durch die Münchner Innenstadt, um möglichst viele Menschen auf das Unrecht,
das Tieren für unsere Ernährungsweise angetan wird, aufmerksam zu machen. Es war zwar nur eine kleine Demonstration, aber steter Tropfen höhlt den Stein... Web-Redaktion: 15.06.2011 Barbara Rütting in Bayreuth Begeistertes Publikum in der Stadthalle von Bayreuth Als gegen 21.30 Uhr die gemeinsame Veranstaltung der Menschen für Tierrechte Bayreuth, der Volkshochschule Bayreuth
und der Partei Mensch Umwelt Tierschutz zu Ende ging, waren alle begeistert: das Publikum, die Organisatoren und Barbara Rütting, die mit ihrem Vortrag
über die Zusammenhänge zwischen unserer Ernährung und der Gesundheit, der Klimaerwärmung, der Regenwaldzerstörung und der tierquälerischen Massentierhaltung
berichtete. "Ich habe mich über den herzlichen Empfang und das aufgeschlossene Publikum riesig gefreut", sagte Barbara Rütting nach ihrem einstündigen Vortrag. Für den "politischen Teil" stand Parteivorsitzender Stefan Eck am Rednerpult und prangerte einerseits
die Lobby-gesteuerten "Volksparteien" an, andererseits zeigte er Wege auf, wie der Staat durch fiskalische Instrumente die Fleisch- und Milchproduktion
nachhaltig reduzieren kann. Die Vorstandsmitglieder Barbara Nauheimer und Horst Wester informierten am Partei-Infostand im Foyer der
Stadthalle Interessierte über die Zielsetzungen unserer Partei. Die Besucher hatten dort auch die Möglichkeit, mit Barbara Rütting und dem
Parteivorsitzenden auf "Tuchfühlung" zu gehen. "Ein gelungener Abend, der gezeigt hat, dass wir selbst im konservativen Stammland der CSU mit
unseren politischen Zielen auf offene Ohren stoßen," so Stefan Bernhard Eck. Auch in der Bayreuther Presse wurde die Veranstaltung unter dem Motto "Mit Messer und Gabel schützen wir Mensch, Tier und Umwelt"
positiv hervorgehoben. Web-Redaktion: 06.06.2011 Katzenschutz-Verordnung tritt in Kraft Katzen müssen in Iserlohn kastriert werden Eine Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für Katzen mit Freigang wird es künftig in
Iserlohn geben. Das entschieden die Mitglieder des Haupt- und Personalausschusses bei ihrer jüngsten Sitzung einheitlich.
Die behördliche Verordnung ging auf eine Initiative der SPD-Ratsfraktion, der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Landesverband NRW) und des
Tierschutzvereines in Iserlohn zurück. Hier alles lesen: www.derwesten.de Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz begrüßt diesen Schritt und fordert Bund und Länder auf, dem Model von Iserlohn zu folgen,
um eine bundesweite Katzenschutz-Verordnung einzuführen. Web-Redaktion: 30.05.2011 / Quelle: Der Westen/Das Portal der WAZ Mediengrupppe 25.05.2011 Bildquelle: Harry Harper Tierrechts-Event "Deine Stimme den Stimmlosen" in Köln Für Tierrechte unterwegs... Am 14.05.2011 fand in Köln auf dem Roncalliplatz das Tierrechts-Event "Deine Stimme den Stimmlosen“
Teil 2 statt - als Fortsetzung von Teil 1 im letzten Jahr in Hannover. Veranstalter war in beiden Städten der Verein "Tier-Time e.V." in Zusammenarbeit mit den
"Schülern für Tiere". Auch unsere Partei war mit einem Info-Stand vertreten, der von Michael Siethoff, Petra Kuppinger, Sabrina Grela, Sara Kaute und Udo
Dautermann betreut wurde. Auch Sabine Pankau, die für "Tier-Time" als Mitveranstalterin anwesend war, sammelte am Stand Unterschriften
für die aktuelle Kampagne der Partei Mensch Umwelt Tierschutz: "Kampagne gegen betäubungsloses Schächten und Akkordschlachten". Hier geht es zur Kampagnen-Seite und zum Unterschriftenformular... Viele Vereine informierten die Besucher/innen über Tierschutz- und Tierrechtsthemen:
Hof Butenland, VEBU, WSPA, die Kreaktivisten, die veganen Powerfrauen und andere waren anwesend. Neben Info- und Essensständen gab es auf der Bühne viel
Aktion durch eine Modenschau, chinesische Kampfkunst, Livemusik von Sonja Heiermann. Auch mehrere Redner kamen zu Wort: Neben Helmut Kaplan sprachen
Mira Riediger von "Tier-Time" und Marsili Cronberg. Mittags zog ein Demonstrationszug durch die Kölner Innenstadt. Es ist nicht zu übersehen:
Tierrecht und Tierschutz gelangen immer mehr ins öffentliche Bewusstsein! Web-Redaktion: 16.05.2011 Bildmaterial: Sabine Pankau Gelungene Großdemonstration gegen Tierversuche am Partei Mensch Umwelt Tierschutz in Aktion Anlässlich des Gedenktages „Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche“ hatten die „Ärzte gegen Tierversuche“
gemeinsam mit der „Lobby pro Tier Mienenbüttel“ und den Bürgern gegen Tierversuche Hamburg zu einer Demonstration mit Kundgebung eingeladen. Viele Organisationen
waren der Einladung gefolgt und hatten auf dem Gerhard-Hauptmann-Platz ihre Informations-Stände aufgebaut - darüber hinaus auch etliche, an denen leckeres
veganes Essen angeboten wurde. Auch unsere Partei war mit einem Stand dabei, der von Bettina und Philipp-Niclas Jung sowie Martin Buschmann betreut
wurde. Außer weiteren Mitgliedern aus Hamburg und Niedersachsen waren auch Stefan Eck, Sabine Pankau und Margret Giese als Vertreter/innen des Bundesvorstandes
vor Ort. Etwa 1000 Tierversuchsgegner/innen machten die Bürgerinnen und Bürger bei einem Demonstrationszug durch die Hamburger
Innenstadt mit Anti-Tierversuchs-Transparenten darauf aufmerksam, dass es höchste Zeit für die Totalabschaffung der Tierversuche ist. Während der anschließenden
Kundgebung wurde auch in Wort- und Musikbeiträgen deutlich, dass Tierversuche zu den abscheulichsten Verbrechen gehören und der skandalösen Zunahme in den
letzten Jahren Einhalt geboten werden muss. Da die Verbrechen an den Tieren im Verborgenen stattfinden, geraten sie leicht in Vergessenheit. Umso wichtiger ist es,
durch Veranstaltungen wie die in Hamburg, durch das Verteilen von aufklärendem Informationsmaterial usw. dies Thema immer wieder ins Gespräch zu bringen und
Überzeugungsarbeit zu leisten. Erste Reaktionen der Presse zur Demo in Hamburg Hier lesen: www.ndr.de Hier lesen: www.bild.de Hier lesen: www.welt.de Web-Redaktion: 02.05./03.05.2011 Bildmaterial: Sabine Pankau „Vegan spring“ in Hannover Veganer Lifestyle auch im Norden Am 23.04.2011 fand in Hannover mal wieder ein veganes "Großereignis" statt: Der "vegan spring" auf dem Steintorplatz
lockte mehr als 800 Gäste aus ganz Deutschland an. Neben Informationsständen von VEBU e.V., Tier-Time e.V., Ärzte gegen Tierversuche, Stiftung Butenland und
anderen hatte auch unsere Partei einen Stand – betreut von Sabine Geisler, Martin Bothe, Harald Piltz und Sabine Pankau, die auch die Mitorganisatorin war.
Es wurde ausgiebig geschlemmt, da an sehr vielen Ständen veganes Essen angeboten wurde. So war neben Vegan Wonderland und dem Royal wheaty Döner und anderen
auch das Cafe Nirvana vertreten, das unsere Parteimitglieder Manuel und Miguel Wetzig in Hannover betreiben. Björn Moschinski aus Berlin präsentierte zusammen
mit Sabine Pankau seine vegane Kochshow, und Killing Tofu "rockten die Bühne". Mehrere Redner ergänzten das Informationsprogramm. Mittlerweile haben die veganen Feste in Hannover fast schon Tradition; immerhin war es nach mehreren Festen im letzen
Sommer und dem veganen Weihnachtsmarkt schon das vierte Event, das ganz dem veganen Lifestyle gewidmet war. Web-Redaktion: 26.04.2011 Landesverband Bayern wieder in Aktion Demo gegen Atomkraft Am Montag, den 18.04.2011, beteiligten sich Mitglieder vom Landesverband Bayern zum
dritten Mal an der Atom-Ausstiegs-Demonstration in der Münchener Innenstadt. Wir hatten erneut Gelegenheit mit unserer Parteifahne
und mit Flugblättern auf unsere Partei aufmerksam zu machen und unser klares Nein zur Nutzung von Atomenergie zu verdeutlichen.
Ungefähr 200 Menschen nahmen an der Demonstration teil, die seit Beginn des havarierten Atomkraftwerkes in Japan jeden Montag stattfindet. Web-Redaktion: 20.04.2011 Bildmaterial: Barbara Nauheimer Bettina Jung wieder in Aktion Bürgerinitiative gegen Tierversuche Bettina Jung, Vorsitzende des Landesverbandes Hamburg, gehört der Bürgerinitiative "Lobby-pro-Tier" an,
die eng mit den "Ärzten gegen Tierversuche" zusammenarbeitet. In Mienenbüttel gibt es ein Labor, wo Beagles in Außenzwingern gehalten werden und
mit anderen Tieren als Versuchstiere zum Einsatz kommen. Mienenbüttel mauert komplett, was Informationen der Bürger angeht. Einzig gesichert ist die Aussage, dass dort kein
Tier die Versuchsanstalt lebend verlässt. Hier geht es zum Film aus Mienenbüttel: www.greencapital.tv Web-Redaktion: 14.04.2011 Bildmaterial: Bettina Jung Demonstrationsreise durch die Türkei Die Forderung: Schließt alle Delfinarien Vom 02. April bis zum 09. April 2011 nahm Sabine Brigitte Pankau (stellvertretende Landesvorsitzende des Landesverbandes Niedersachsen
und Bundesschriftführerin) an der Demonstrationsreise des Wal- und Delfinschutzforums (WDSF) und Prowal teil.
An der Reise beteiligten sich Tierschützer aus Deutschland, die in der Türkei von ortsansässigen Bürgern unterstützt
wurden. Die Demonstrationsreise führte quer durch die Südtürkei bis in die Ägais und wurde mit großem Interesse verfolgt.
In Alanya, Kemer, Belek, Antalya, Kas, Bodrum, Marmaris und Kusadasi wurde vor den Delfinarien demonstriert
und jeweils Treffen mit den örtlichen Bürgermeistern oder Gouvaneuren organisiert. Jürgen Orthmüller vom WDSF und Andreas Morlock von Prowal hatten die
Reise perfekt organisiert. In allen Orten fanden sich Journalisten und Fernsehteams ein, jeden Tag wurde in den Medien berichtet. Das Delfinarium in Kas
ist bereits geschlossen worden, und es ist zu hoffen, dass in anderen Orten diesem Beispiel gefolgt wird. 1. Situationsanalyse einiger türkischer Delfinarien und Aquaparks Hier lesen: Türkei, das Land, wo die Delfine leiden: www.delphinschutz.org 2. Delfinarium Istanbul in Bildern Hier geht es zu den Videos: www.walschutzaktionen.de Web-Redaktion: 13.04.2011 Bildmaterial: Sabine Pankau Landesverband Bayern in Aktion Montagsmahnwache gegen Atomkraftwerke Montagsmahnwache gegen AKWs auf dem Marienplatz in München. Mit dabei und kräftig Partei-Faltblätter verteilt:
Barbara Nauheimer und Ingo Wittkamp. Links im Bild der Bundesschatzmeister der ödp, Herr Willi Rainbold, mit dem man ins Gespräch kam und
feststellte, dass viele deckungsgleiche Zielsetzungen vorhanden sind. Web-Redaktion: 13.04.2011 Bildmaterial: Barbara Nauheimer Bettina Jung bei Spiegel-TV Thema: Feindbild Fleisch - Vegetarier auf dem Vormarsch Am 28.03.2011 kam in der Sendereihe "Spiegel-TV" Bettina Jung, Vorsitzende
des Landesverbandes Hamburg, zu Wort. In der Reportage von "Spiegel-TV" wurde leider stellenweise die vegetarisch/vegane Ernährung unterschwellig
negativ bewertet, vor allem durch die Interviews mit konsequenten Ablehnern einer ethisch motivierten Ernährungsweise oder mit sogenannten
Feinschmeckerköchen, die prinzipiell gegen alles sind, wenn das traditionelle Stück Fleisch fehlen sollte. Es bleibt zu hoffen, dass eines Tages auch die Damen und Herren bei Spiegel-TV die unabdingbare
Notwendigkeit einer fleischlosen Ernährung einsehen und dementsprechend objektiv das Thema bearbeiten.
Web-Redaktion: 12.04.2011 Foto: Angela Kraft Mega "Abschalt-Event" in Hamburg Was für ein Tag, dieser 26. März 2011! Neben Berlin, Köln und München war
auch Hamburg für eine Anti-Atom-Demonstration ausersehen worden - eine Entscheidung, die sich lohnte! Hamburg erlebte
einen Ansturm, wie er wohl kaum je zuvor stattgefunden hatte. Sage und schreibe ca. 50. 000 Demonstrantinnen und
Demonstranten jeglichen Alters hatten sich eingefunden, um in einem fast endlos scheinenden Demo-Zug quer durch die
Innenstadt, ausgestattet mit Transparenten und den berühmten orangefarbigen "Atomkraft, nein danke"-Fahnen,
ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen: "Alle AKWs sofort abschalten!" Abwechslungsreiche, zum Teil freche Sprüche auf selbst gemachten Papp-Plakaten
verliehen der fast volksfestartigen Veranstaltung zusätzlich eine teils nachdenkliche, teils heitere Note - zum Beispiel:
"Merkel, hast Du auch ein Gewissen?“"oder "Bosse, auf nach Fukushima - aufräumen!" Auf einem großen
Plakat wurden zwei grinsende "Strahle(n)männer mit großem Gefahrenpotential" vorgestellt: Röttgen und Brüderle. Der Termin für die Großdemonstrationen so kurz vor den beiden Landtagswahlen
in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, war klug gewählt, und sicher haben die insgesamt rund 250 000 tausend
Demonstrant/innen - Berlin 120 000, Hamburg 50 000 und Köln und München je 40 000 - mit zur Abwahl von Schwarz-Gelb
in Baden-Württemberg beigetragen. Entscheidend dafür war natürlich der alles Bisherige in den Schatten stellende
Reaktorunfall im Atomkraftwerk Fukushima. Auf diese Katastrophe wurde in den Redebeiträgen immer wieder Bezug genommen, so
auch während der Abschlussveranstaltung auf dem Rathausplatz seitens der "Internationale Ärzte für die Verhütung des
Atomkriegs / Ärzte in sozialer Verantwortung" oder eines Vertreters von Robin Wood, die jeweils aus eigener
Sicht mahnend auf die tödlichen Auswirkungen der Kernkraft hinwiesen. Der Tag wurde vor allem auch wegen des hervorragenden Wetters ein voller Erfolg; der
norddeutsche Wind war zwar noch kühl, aber die Sonne meinte es gut und strahlte vom blauen Himmel. Diese wärmenden Strahlen
wurden dankbar genossen, auf die "strahlende Konkurrenz" aus den Atomkraftwerken verzichtete man nur allzu gern... Alles spricht dafür, dass die Wende hin zum atomkraftfreien Zeitalter begonnen
hat! Nun muss jeder Einzelne dazu beitragen - zum Beispiel durch Teilnahme an weiteren Demonstrationen - dass die
seitens Politik und Atom-Lobby zu erwartenden massiven Hürden so bald wie möglich aus dem Weg geräumt werden! Web-Redaktion: 28.03.2011 Foto: Margret Giese Zum Interview bei TNZ Sabina Pankau spricht über Partei und ihre Ziele Mitte März war Sabine Pankau, Mitglied des Bundesvorstandes und stellvertretende
Vorsitzende des Landesverbandes Niedersachsen, zu Gast beim Tierrechtsbund Aktiv e.V. und bei TNZ (Tier Natur Zukunft),
dem Tierrechts- und Naturschutzmagazin, das seine Message als TV-Sendung verbreitet. Der TNZ-Moderator Anreas Zemke gab Sabine Pankau die Gelegenheit, in einem Interview
vor laufender Kamera unsere Partei und die politischen Ziele vorzustellen. Sabine Pankau nach dem Interview: "Eine gute Möglichkeit, unsere Partei
im norddeutschen Raum bekannter zu machen." TV-Sendung
und Interview ansehen... Web-Redaktion: 27.03.2011 Foto: TNZ Bettina Jung zu Gast bei NEXWORLD TV Am 22.03.2011 war Bettina Jung, Vorsitzende des LV Hamburg, in den
Studios des Online- Senders NEXWORLD TV in Leonberg bei Stuttgart zu Gast. Der Moderator Robert Stein wurde nach dem Vegetarismus-Bericht im Spiegel (Eine Welt ohne
Wurst), in dem Bettina Jung zu Wort kam, auf unsere aktive Landesvorsitzende aufmerksam. Im Vorfeld fanden einige
Gespräche statt, in denen der Moderator zu verstehen gab, dass das Thema Vegetarismus auch eines seiner Herzensthemen sei.
Schnell war ein stimmiges Konzept gefunden, in dem auch die Partei Mensch Umwelt Tierschutz einen Platz fand. Der voraussichtliche Titel der Sendung "Veggie - what else?"
(Veggie - was sonst?) macht deutlich, um was es geht: die Änderung unserer Ernährungsweise und die damit verbundene
grundlegende Neubewertung des Mensch-Tier-Verhältnisses. Nachdem Bettina Jung auf dem Stuttgarter Flughafen ankam und in die Studios nach
Leonberg chauffiert wurde, begann zeitnah die Produktion des Interviews. Es befasste sich thematisch mit dem Lebensweg
von Bettina zur alternativen Tiermedizin, mit ihrem Veterinärmedizin-Grundstudium und mit ihrem Engagement in der Partei
Mensch Umwelt Tierschutz. Fazit von Bettina Jung: Ein großartiger Sender, der brisante Themen aufgreift. Einfach mal ansehen und sich selbst ein Bild machen: www.nexworld.tv Web-Redaktion: 24.03.2011 Grafik: nexworld "Frankfurt pelzfrei-Demonstration für Tierrechte" Am 26.03.2011 fand in Frankfurt wieder die Großdemonstration
"Frankfurt pelzfrei-Demonstration für Tierrechte" statt. Bei strahlendem Frühlingswetter fanden sich ca.
500 Menschen ein, um sich für Tierrechte einzusetzen. Auch die Landesverbände Rheinland-Pfalz, Hessen und Niedersachsen
waren mit Petra Kuppinger, Silvia Kerber, Christa Rust, Jürgen Gerlach, Harald Piltz und Sabine Pankau vertreten.
Der Demonstrationszug durch die Innenstand, der über drei Stunden ging, wurde durch Informationsstände und
veganes Essen sinnvoll ergänzt. Web-Redaktion: 27.03.2011 Foto: Sabine Pankau Demonstration gegen Hähnchenmastställe in Hedendorf Bettina Jung, Vorsitzende des Landesverbandes Hamburg berichtet... Um 16 Uhr traf sich eine kleine Gruppe hartgesottener Demonstrant/innen vor der Mastanlage im
Hagel-Sturm. Der Kreis der Interessierten wuchs von etwa 10 Personen bis später bei der Diskussionsrunde auf ca 40 Menschen an. Die Baugenehmigung der Mastanlage, die auf die Haltung von 160 000 Tiere aufgestockt werden soll,
wurde vom Landkreis Stade erteilt, obwohl die Stadt Buxtehude zuvor das gemeindliche Einvernehmen verweigert hatte. Auch der Kreistagsabgeordnete
Dipl.- Ing. Hans-Albert Kusserow (CDU) sah sich aufgrund der rechtlichen Lage keine Möglichkeit, dem Landwirt die Baugenehmigung zu verweigern.
Er würde jedoch wörtlich "persönlich jederzeit gegen Massentierhaltung auf die Strasse gehen" und bedauere die Gesetzeslage. Aufgrund meines Hinweises auf den § 20 der niedersächsischen Bauordnung, die besagt, es müsse nachgewiesen sein,
dass Mensch und Tiere im Brandfalle evakuiert werden könnten, ergab sich eine heiße Diskussion. Selbst der NDR-Redakteur griff ins Geschehen ein und
bekräftigte meine Aussage, dass aufgrund dieser Klausel Baustopps in Uelzen, Hannover, etc. anberaumt worden seien. Herr Kusserow kündigte an, er werde das
prüfen, auch was die Einwürfe der BI (hauptsächlich Emissionen, etc) anging. Nach der Diskussionsrunde gab mir Herr Kusserow seine Visitenkarte; außerdem telefonierte er in meinem Beisein und
klärte den Punkt des Brandschutzes. Er bestätigte mir, dass dieser Punkt nicht geprüft worden sei und versprach mir, mich auf dem Laufenden zu halten und
sich weiter diesem Punktes anzunehmen. Anwesende von der kritischen Seite: Bernd Prang, und Anne-Dore Völkers von der BI, Hans-Uwe Hansen (SPD) ,
Anwalt (FDP) Rudolf Fischer, Astrid Bade (SPD). Web-Redaktion: 10.03.2011 Bildmaterial: Bettina Jung Wir waren dabei! Der Braunschweiger Karnevalsumzug ist der größte in Niedersachsen, und Braunschweig ist sehr
stolz darauf! Er wird jedes Jahr von ca. 200 000 Menschen vor Ort besucht und live vom NDR-Fernsehen übertragen. Zum ersten Mal nahm ein "Vegan-Wagen" am närrischen Treiben teil. Auch aus dem
Landesverband Niedersachsen waren Mitglieder dabei – würdig vertreten durch Danny Picken und Sabine Pankau; von weither
gekommen waren Kristine Conrad und Rene Hartje aus dem Landesverband Hessen. Bei strahlendem Winterwetter konnten die Mitglieder von "Braunschweig vegan" mehrere Tausend Flugblätter
verteilen, in denen über die wahre Bedeutung des Begriffs "Karneval" aufgeklärt wurde: "carne vale" bedeutet "Fleisch lebe wohl" und bezeichnet
die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern. Dies ist die traditionelle christliche Fastenzeit, in der selbstverständlich vor allem auf Fleisch
verzichtet werden sollte. Kaum einer der "Narren" wusste von diesem Brauch, sodass wir einmal mehr wertvolle Aufklärungsarbeit leisten konnten. Video zum Karnevalsumzug hier ansehen...
Web-Redaktion: 10.03.2011 Bildmaterial: Sabine Pankau Barbara Rütting als Referentin im Kongresszentrum der Völklinger SHG-Klinik Ein außergewöhnlicher Vortrag – auch zum Nutzen für unsere Partei Am 24. Februar 2011 hielt Barbara Rütting im Kongresszentrum der Völklinger SHG-Klinik einen Vortrag mit
anschließender Diskussion zum Thema „Essen wir uns gesund“. Um Ernährungskrankheiten Einhalt zu gebieten, fordert sie schon seit Jahrzehnten eine
"Kehrtwendung weg von den Fleischtöpfen hin zu einer vollwertigen vegetarischen Ernährung." Auch unser Bundesvorsitzender Stefan Bernhard Eck war als Gast vor Ort im Kongresszentrum, um Barbara Rütting mit
überzeugenden Argumenten in dieser Ernährungsfrage in der anschließenden Diskussion zur Seite zu stehen. Barbara Rütting wies in ihrem Vortrag besonders darauf hin, dass die Partei Mensch Umwelt Tierschutz die
einzige Partei in unserem Land ist, die mit der erforderlichen Konsequenz die vegetarisch/vegane Ernährung einfordert, eine aktive Friedenspolitik
betreibt und die Probleme im Tier- und Naturschutz angeht. "Diese Partei müsst ihr wählen", so Barbara Rütting, "wenn sich etwas verändern soll." Web-Redaktion: 02.03.2011 Bildmaterial: Barbara Rütting "Spiegel-TV" zu Gast bei Landesvorsitzender Bettina Jung Bettina Jung, Vorsitzende des Landesverbandes Hamburg der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, macht wieder von
sich reden. „Spiegel TV“ besuchte sie in Dierstorf und machte eine Reportage zum Thema Vegetarismus. Bettina Jung berichtete vor laufender Kamera
über ihr Leben als Vegetarierin und erklärte, warum sie als Zwölfjährige schon auf Fleisch verzichtete. Sie teilt ihr Leben mit vielen Tieren,
die alle eine Leidensgeschichte hinter sich haben. Die Reportage wird am 04. April 2011 in "Spiegel-TV" auf Sat 1 um 23.00 Uhr ausgestrahlt. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz bedankt sich ganz herzlich bei Bettina Jung, die sich für unser
Anliegen in der Öffentlichkeit so engagiert einsetzt! Web-Redaktion: 28.02.2011 Bildmaterial: Kreiszeitung Nordheide, Elbe & Geest Wochenblatt „Campaigning - Kampagnen entwickeln und umsetzen“ Parteimitglieder nehmen am Seminar der Böll-Stiftung teil Am 26.Februar 2011 nahmen Mitglieder verschiedener Landesverbände an einem Seminar der Heinrich- Böll-Stiftung in
Stuttgart zum Thema „Campaigning - Kampagnen entwickeln und umsetzen“ teil. Von der Partei waren dies: Ingeborg Holst, Sabine Pankau, Ramona Herrmann,
Harald Hoos, Kristine Conrad, Coryn Weber-Castoldi, Diego di Filippi, Matthias Ebner, Dr. Daniel Kraus und Astrid Suchanek. Man erhoffte sich neue Erkenntnisse und gute Tipps, um in Zukunft Kampagnen noch besser und gezielter umsetzen
zu können. Im Hinblick auf die vom Landesvorstand Bad.-Württ. bereits konzipierte "Langzeitkampagne gegen Schächten und Akkordschlachten", sollten sich
weitere fachmännische Ratschläge als hilfreich erweisen. Nach Diskussion und Erfahrungsaustausch zu den wichtigsten Grundregeln, gliederte sich das Seminar
im weiteren Verlauf in die Bereiche "Themenfindung", "Entwicklung der Thesen" und "Ausarbeitung von Projekten" auf. Wichtige Punkte
waren vor allem auch die Zeit- und Kostenplanung. Es wurde in Vierergruppen unter Hinzuziehung von Arbeitsblättern gearbeitet. Die Heinrich-Böll-Stiftung bietet laufend interessante Seminare an – auch in anderen Bundesländern - die wir in Zukunft
sicher wahrnehmen werden, um unsere Arbeit noch effizienter zu gestalten. Web-Redaktion: 28.02.2011 Bildmaterial: Sabine Pankau VeggieWorld Auch ein Erfolg für unsere Partei... Neben mehr als 250 Ausstellern war die Partei Mensch Umwelt Tierschutz auch auf der Messe "VeggieWorld"
mit einem großen Stand vertreten. Sie präsentierte sich vom 11. bis 13. Februar 2011 den rund 19.000 Besuchern in Wiesbaden
farbenfroh und in dem neuen "Corporate Design" und machte damit den Messebesuchern auch deutlich, dass es mit unserer Partei vorangeht.
Die Mitglieder des Landesverbandes Hessen, die diesen Informationsstand ausrichteten, machten die Besucher/innen auf unsere Partei und
ihre politischen Zielsetzungen aufmerksam. Mehrere Interessent/innen entschlossen sich spontan Mitglied in unserer Partei zu werden.
"VeggieWorld" - Die Messe für nachhaltiges Genießen - war ein großer Erfolg. Selbst der Veranstalter
war überrascht von dem Besucheransturm. Ein deutliches Signal, dass die vegetarisch/vegane Idee in der Mitte unserer Gesellschaft
angekommen ist. Web-Redaktion: 15.02.2011 Bildmaterial: Landesverband Hessen Grüne Woche in Berlin Wir waren dabei! Berlin war am 22. Januar 2011 Schauplatz einer Demonstration von Tausenden Bundesbürgern, die
sich anlässlich der Grünen Woche in der Hauptstadt einfanden, um unter dem Motto „Wir haben es satt“ lautstark eine radikale
Wende in der Agrarpolitik zu fordern. In einem Bündnis von Umwelt- und Tierschutzverbänden hatte federführend die Organisation campact
zu der Veranstaltung aufgerufen. Auch unsere Partei war dabei und mit zahlreichen Mitgliedern vertreten - aus Berlin, Brandenburg,
Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. Der Demonstrations-Tag war gut gewählt, denn auf Einladung der Bundesrepublik trafen sich
Landwirtschaftsminister aus aller Welt sowie Agrarkonzerne, um über Welternährung und -handel zu beraten. Angesichts der geschätzten
Zunahme der Weltbevölkerung von jetzt 6,9 Milliarden auf 9,1 Milliarden bis 2050 müssen in der Tat die Weichen neu gestellt werden.
Genau an diesem Punkt aber lauern die Gefahren: die Ausbreitung der Gentechnik unter dem Deckmantel, den Hunger in der Welt sowie den
Klimawandel zu bekämpfen; eine weitere Industrialisierung der Landwirtschaft mit einer Zunahme der tierquälerischen Agrarfabriken; Exporte
zu Dumping-Preisen und damit Vernichtung der einheimischen Märkte in der „Dritten Welt“. Die Agrarkonzerne wollen für Gen-Saat, Agro-Chemie und
Industrie-Food grenzenlose Märkte und weitere Milliarden-Subventionen. Ihr Motto:„Agrarfabriken statt Bauernhöfe“! Die Unterstützung von Kanzlerin Merkel und der Bundesregierung dürfte ihnen so gut wie sicher sein,
denn, wie bekannt, haben profitgierige Lobbyisten stets offene Ohren bei unseren gewählten Volksvertretern! Aktueller Dioxin-Skandal hin oder her: Unterstützung kommt auch vom Landwirtschaftsministerium des größten
deutschen Agrarlandes, Niedersachsen, wo man offenbar vom Astrid-Grotelüschen-Regen in die Gert-Lindemann-Traufe geraten ist. Kaum ist der
Wechsel vollzogen, tönt es aus dem Agrar-Dinosaurier-Lager: „Wir brauchen keine Agrarwende weg von Massentierhaltung und industrieller Produktion“! Da fällt
einem nur das bekannte „Wer nicht hören will, muss fühlen“ ein, am besten schon bei den diesjährigen Landtagswahlen. Angesichts der begrenzten Einsichts- und Lernfähigkeit seitens bundesdeutscher Politiker vom Schlage Merkel,
Aigner, Lindemann & Co. war die machtvolle Demonstration in Berlin wohl erst der eindrucksvolle Beginn einer Kampagnen-Serie. Auch unsere Partei wird weiter
dabei sein, auch wenn es zunächst nur um den kleinsten gemeinsamen Nenner geht: Die Abschaffung der Massentierhaltung unter dem Motto „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“. Es bleibt uns jedoch unbenommen, wo immer möglich, in Flug- und Faltblättern unsere Überzeugung zu verbreiten, dass der
Mensch nicht das Recht hat, fühlenden Mitlebewesen Gewalt anzutun und sie ihres Lebens zu berauben. Wenn nicht alles täuscht, ist es nicht mehr utopisch, dass
sich immer mehr Menschen auf diesen ethischen Weg begeben. Damit würde das um 1500 ausgesprochene prophetische Wort Leonardo da Vincis in nicht allzu ferner Zeit
zur Realität: „Es wird eine Zeit kommen, in der wir das Essen von Tieren ebenso verurteilen, wie wir heute das Essen von Unseresgleichen, die Menschenfresserei, verurteilen.“ Auch wenn wir uns in Geduld üben müssen und derzeit noch „der Wunsch der Vater des Gedankens ist“ - vielleicht befinden wir
uns tatsächlich am Anfang eines neuen Zeitalters im Umgang des Menschen mit den Tieren. Es ist an uns allen, daran mitzuwirken, dass Wünsche zu Wirklichkeiten werden! Web-Redaktion / Margret Giese: 24.01.2011 Bildmaterial: Sabine Pankau Ausgewählte Nachrichten aus dem In- und Ausland 2011 Brüssel rückt in greifbare Nähe! Fünf-Prozent-Klausel im Europawahlrecht verfassungswidrig Die Überraschung war perfekt: Das sensationelle Urteil des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom
09. November 2011, mit dem der § 2 Abs. 7 des Europawahlgesetzes für nichtig erklärt wurde, hatte das Zeug, uns als eine der kleinen Parteien in wahre
Begeisterung zu versetzen, werden wir doch mit guten Nachrichten nicht gerade verwöhnt! Mit 5 zu 3 Stimmen wurde die Fünf-Prozent-Sperrklausel, wie
sie noch bei der Europawahl 2009 gültig war, gekippt. Wie es in der Pressemitteilung vom BVerfG heißt, verstößt sie „gegen den Grundsatz der Wahlrechtsgleichheit
und der Chancengleichheit der politischen Parteien“ - eine bedeutungsvolle Formulierung, die den Kern des Urteils trifft und sich wie ein roter Faden durch
die ausführlichen Erläuterungen zieht. Interessant die Aufzählung der 7 (über 0,5 Prozent-) Parteien, die mit je einem Abgeordneten (Freie Wähler 2)
in dieser Reihenfolge 2009 ins EU-Parlament eingezogen wären: REP, Tierschutzpartei, Familie, Piraten, Rentner, ÖDP. Die fünf fortschrittlichen Verfassungsrichter/innen liegen mit ihren Argumenten voll auf der Linie des
Verfassungsrechtlers von Arnim, der diesen Prozess ins Rollen brachte. Ihnen und vor allem dem überaus mutigen Hans Herbert von Arnim gilt unser Dank!
Es ist ihm auf diese Weise gelungen, das BVerfG dazu zu bewegen, einigen selbstgefälligen und auf egoistischen Machterhalt programmierten Parteien die
Grenzen aufzuzeigen. Mehr solcher Erfolgserlebnisse - und die oft entbehrungsreiche politische Arbeit macht auch einmal Spaß! Brüssel ist für unsere Partei in greifbare Nähe gerückt – packen wir’s an! Web-Redaktion: 10.11.2011 Weitere ausgewählte Nachrichten aus dem In- und Ausland 2011
Lesen Sie hier den vollständigen Bericht weiter...
Hier Presseartikel "Nordbayerischer Kurier - Montag, 06. Juni 2011" ansehen...
30. April 2011 in Hamburg
Hier lesen: Kein Tier landet im Kochtopf...
Hier lesen: Ich esse nichts, was eine Mama hat...
22 000 Demonstrant/innen fordern eine radikale Wende in der Agrarpolitik
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